Google Science Journal im Test - DER SPIEGEL
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Google Science Journal Experimentieren per App

Voller Sensoren und stets dabei: Das Smartphone ist ein Experimentierkasten zum Einstecken. Mit der App "Science Journal" will Google diese Möglichkeiten Nachwuchswissenschaftlern zugänglich machen.
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Google-App Google Science Journal: Zuerst legt man ein neues Experiment an.

Foto: Google
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Dann wählt man die Sensoren, deren Daten ausgelesen werden sollen. Hier wird die Lichtmenge gemessen.

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Außerdem kann der Schalldruck - umgangssprachlich die Lautstärke - angezeigt werden.

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Ganz exakt sind die Daten nicht. Hier liegt das Smartphone auf dem flachen Tisch. Die Fallbeschleunigung müsste 9,81 m/s² betragen.

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Die Daten werden kontinuierlich aufgezeichnet und grafisch dargestellt. Hier wurde das Handy vom Boden aus in Richtung einer Glühbirne an der Decke bewegt und die Helligkeit gemessen.

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Die Messwerte können um Notizen ergänzt werden. Ebenso kann man Bilder einfügen. So könnte hier beispielsweise nachträglich grob überprüft werden, ob die Daten mit dem Gefälle der Rutsche übereinstimmen.

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"Science Journal" erklärt auch, was die jeweiligen Sensoren messen. Das geschieht kurz und knapp, erinnert aber doch eher an ein altmodisches Textbuch als an eine innovative App.

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Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?