Google Street Art Kunst mit der Internetkrake
Überdimensionale Markierungsnadel: Google-Skulptur von Aram Bartholl in Taipeh.
Virtuelle Tröpfchen in der wirklichen Welt: Die Google-Maps-Nadeln waren Bartholls erste Arbeit zum Thema.
Aus dem Cyberspace in den urbanen Alltag: Zuletzt stand seine Installation "Map" in Taipeh, Taiwan...
...und zwar im Rahmen des "Good Time Public Art Festival".
Die Holz-Markierungsmarke ist sechs Meter hoch, dreieinhalb Meter breit und 35 Zentimeter tief.
Von März bis Juni 2009 markierte eine überdimensionale Google-Nadel im polnischen Stettin die Stelle, an der Google Maps die Markierung setzt, wenn man nur nach dem Namen der Stadt sucht.
Selbstporträts mit Hilfe der Internet-Krake: Aram Bartholl, fotografiert von einem Google-Street-View-Auto, dem er in Berlin hinterherrannte.
Falsches Fotofahrzeug: Die Künstlergruppe "Free Art and Technology Lab" baut Google-Street-View-Autos nach.
Bartholl (2. von links, stehend) mit dem "F.A.T. Lab" bei der Berliner "Transmediale", einem internationalen Festival für zeitgenössische Kunst und digitale Kultur.
Für die "Google Portraits" hat Aram Bartholl QR-Codes abgemalt. Wenn man diese einliest,...
... gelangt man direkt auf die Google-Suchergebnisse nach dem Namen des Künstlers - auf deutsch, englisch, chinesisch oder koreanisch.
Aram Bartholl demonstriert in New York sein Projekt "Dead Drops": In die Wand eingebaute USB-Sticks dienen an verschiedenen Orten der Stadt als anonyme Daten-Tauschbörse.