Google Street Art: Kunst mit der Internetkrake - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Google Street Art Kunst mit der Internetkrake

Obacht: Das Schlangenlinien fahrende Google-Street- View-Auto vor Ihnen könnte ein Kunstwerk sein! Die Künstler Aram Bartholl und Jon Rafman machen aus dem Informations- und Bilder-Overkill des digitalen Zeitalters clevere Installationen und Interventionen.
1 / 12

Überdimensionale Markierungsnadel: Google-Skulptur von Aram Bartholl in Taipeh.

Foto: Chang-Chih Chen
2 / 12

Virtuelle Tröpfchen in der wirklichen Welt: Die Google-Maps-Nadeln waren Bartholls erste Arbeit zum Thema.

Foto: Chang-Chih Chen
3 / 12

Aus dem Cyberspace in den urbanen Alltag: Zuletzt stand seine Installation "Map" in Taipeh, Taiwan...

Foto: Chang-Chih Chen
4 / 12

...und zwar im Rahmen des "Good Time Public Art Festival".

Foto: Chang-Chih Chen
5 / 12

Die Holz-Markierungsmarke ist sechs Meter hoch, dreieinhalb Meter breit und 35 Zentimeter tief.

Foto: Chang-Chih Chen
6 / 12

Von März bis Juni 2009 markierte eine überdimensionale Google-Nadel im polnischen Stettin die Stelle, an der Google Maps die Markierung setzt, wenn man nur nach dem Namen der Stadt sucht.

Foto: Chang-Chih Chen
7 / 12

Selbstporträts mit Hilfe der Internet-Krake: Aram Bartholl, fotografiert von einem Google-Street-View-Auto, dem er in Berlin hinterherrannte.

Foto: Google Street View
8 / 12

Falsches Fotofahrzeug: Die Künstlergruppe "Free Art and Technology Lab" baut Google-Street-View-Autos nach.

Foto: Aram Bartholl
9 / 12

Bartholl (2. von links, stehend) mit dem "F.A.T. Lab" bei der Berliner "Transmediale", einem internationalen Festival für zeitgenössische Kunst und digitale Kultur.

Foto: Aram Bartholl
10 / 12

Für die "Google Portraits" hat Aram Bartholl QR-Codes abgemalt. Wenn man diese einliest,...

Foto: Aram Bartholl
11 / 12

... gelangt man direkt auf die Google-Suchergebnisse nach dem Namen des Künstlers - auf deutsch, englisch, chinesisch oder koreanisch.

Foto: Aram Bartholl
12 / 12

Aram Bartholl demonstriert in New York sein Projekt "Dead Drops": In die Wand eingebaute USB-Sticks dienen an verschiedenen Orten der Stadt als anonyme Daten-Tauschbörse.

Foto: Aram Bartholl
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?