Google Wave: So sieht das Echtzeit-Wiki aus - DER SPIEGEL
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Google Wave So sieht das Echtzeit-Wiki aus

Chatten, mailen, Fotos gucken, gemeinsam und gleichzeitig Texte schreiben und veröffentlichen - Google verspricht eine Software, die all das kann und kinderleicht zu bedienen ist. Die Google-Ingenieure versprechen: Damit könnte man eine Wikipedia machen und die E-Mail ersetzen. Eine erste Demonstration zeigt: könnte klappen.
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Google Wave: Man kann jederzeit einen neuen Gesprächspartner (aus dem Adressbuch links unten in die Konversationsleiste rechts oben ziehen) zu einem Dialog einladen. Die Übersicht in der Mitte zeigt die verschiedenen Waves (so etwas wie E-Mail-Konversationen in Google Mail, Artikel in Wikis), rechts unten sieht man einen Beispiel-Dialog.

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Textverarbeitung: In Google Wave kann man Texte mit allen aus Googles Online-Office bekannten Werkzeugen korrigieren und gestalten.

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Karte: In Wave lassen sich Videos, Fotos und Karten (aus Google Maps) einbinden.

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Schach: Über das Wave-Protokoll können Nutzer ein Online-Schachspiel in einer Wave einbinden - die Züge der Spieler sind in Echtzeit zu sehen, die Züge werden kontinuierlich protokolliert.

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Kontakte: Wer das Fotoalbum sehen darf, entscheidet man, indem man eine Benutzergruppe anlegt.

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Wiki-Prinzip: Alle Leser können das Dokument bei Wave auch bearbeiten - gleichzeitig.

Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?