Googles Körper-Browser: Zoomfahrt durch den Menschen - DER SPIEGEL
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Googles Körper-Browser Zoomfahrt durch den Menschen

Anatomie mit der Maus: Der Suchmaschinengigant Google hat ein 3-D-Modell des menschlichen Körpers veröffentlicht. Es erlaubt die von Google Earth bekannten Zoomfahrten. Muskeln, Knochen, Organe können ein- und ausgeblendet werden. Wer will, kann den Körper auch von innen erkunden.
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Tauglich für den Schulunterricht im prüden Amerika: Google hat heikle Körperpartien mit Short und Sport-BH bedeckt.

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Eine Schicht tiefer: Wer den Regler verschiebt, macht Haut und Kleidung transparent - die Muskeln werden sichtbar.

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Sixpacks inklusive: Der Body Browser zeigt einen makellosen Körper ohne dicke Fettschichten.

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Komplexe Anatomie: Blutgefäße, Knochen und Organe sind gut zu erkennen.

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Ohne Haut und Muskeln: Der Body Browser legt offen, wie der menschliche Körper aufgebaut ist.

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Zeigt her eure Füße: Die Anwendung erfordert einen Browser, der den Standard WebGL unterstützt.

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Knie: Google hat das Prinzip des zoomenden Erkundens nun auf den menschlichen Körper übertragen.

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Anatomieatlas für Surfer: Dank der regelbaren Transparenz können verschiedene Details gleichzeitig eingeblendet werden, ohne sich gegenseitig zu verdecken.

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Fußknochen: Der Body Browser zeigt Blut- und Nervenbahnen.

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Kopf: Im Gesicht gibt es eine Vielzahl von Muskeln.

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Blick ins Innere: Der dreidimensionale Körper kann mit der Maus frei gedreht werden.

Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?