Modulhandy Googles Project Ara
Googles Project Ara: Ursprünglich sollten alle wichtigen Bauteile des Handys austauschbar sein. Doch diesen Gedanken hat der Konzern bei der zweiten Version seines modularen Handys verworfen.
Statt beispielsweise Bildschirm und Hauptprozessor austauschbar zu machen, sollten Zusatzmodule die Funktionsvielfalt des Handys erweitern.
Die Module von Herstellern wie TDK und Samsung sollten unter anderem zusätzliche Bildschirme oder beispielsweise einen Blutzuckersensor in Ara-Handys integrieren.
Außerdem waren Kombinationen verschiedener Farben und Materialien möglich.
So sollten Handykäufer die Möglichkeit bekommen, ihr Smartphone zu individualisieren.
Die Grundkomponenten, wie Bildschirm und Prozessor, sollten dabei fest in einen Metallrahmen eingebaut werden.
So sahen die ersten der an Entwickler gelieferten Geräte aus.
Google zeigte, wie man mit Ara nicht nur die Funktionen, sondern auch den Look eines Smartphones verändern kann. Jetzt hat der Konzern das Projekt aufgegeben.