Gorilla-Watching Rendezvous mit Silberrücken
Achtung, Affe! In der gesamten Republik Kongo sollen noch 20.000 Flachlandgorillas leben.
Kongo: Afrikas mächtigster Strom trennt Brazzaville, Hauptstadt der Republik Kongo, und Kinshasa, Hauptstadt der Demokratischen Republik Kongo, des früheren Zaire.
Brazzaville: Wer in der Republik Kongo Gorillas sehen will, muss von der Hauptstadt aus erst zweieinhalb Stunden mit einer Cessna gen Norden fliegen, bis zur Grenze zu Gabun.
Ngaga-Camp im Odzala-Nationalpark: Im 30 Quadratkilometer großen Konzessionsgebiet rund um die Luxuslodge leben vier Gorillas pro Quadratkilometer - die höchste Dichte an Menschenaffen in ganz Zentralafrika.
Odzala-Nationalpark: Über die Lichtungen und durch den Wald streifen Büffel, Löwen und Leoparden. Der Park ist eines der letzten Rückzugsgebiete für Gorillas weltweit.
Mühsamer Besuch: Der Weg führt einige Stunden vom Camp aus durch den Regenwald zur Gorilla-Gruppe.
Spurensuche: Guide Gabin Okele führt die Touristen zum Clan von Neptuno, einem 27-jährigen Gorilla-Männchen.
Stummelaffe: Nicht nur Gorillas, auch Bonobo-Schimpansen und diese schwarzweißen Kletterkünstler turnen im Regenwald des Kongo herum.
Grüner Dschungel: Die spanische Biologin Magda Bermejo erforscht seit 18 Jahren die Flachlandgorillas am Kongo.
Flachlandgorilla mit Kind im Zoo: "Der Tourismus ist die vielleicht letzte Chance, um die Flachlandgorillas vor dem Aussterben zu bewahren", sagt Magda Bermejo.
Gorilla im Zoo: Die älteren Männchen werden Silberrücken genannt - ihr Fell wird am Rücken im Alter heller.