Gorillaz: Interview mit Damon Albarn - Bilder - DER SPIEGEL
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Gorillaz Virtuelle Visionäre

Ende der Neunzigerjahre schien das Konzept visionär, heute wirken Pop und Politik gleichermaßen virtuell: Die Band Gorillaz lässt sich öffentlich durch animierte Avatare vertreten. Am 28. April erscheint ihr neues Album "Humanz".
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Pop-Band Gorillaz oder besser: ihre Avatare. Von links: Russel Hobbs, Noodle, 2-D und Murdoc Niccals. In Wahrheit besteht das 1998 gegründete Projekt aber nur noch aus Damon Albarn und Zeichner Jamie Hewlett.

Foto: Warner Music
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Gorillaz-Konzert am 24. März in London, Sänger Albarn (vorne): "Humanz" ist das erste Album des Projekts seit 2010.

Foto: Mark Allan/ Warner Music
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Britpop-Veteran Damon Albarn: In den Neunzigern war er mit Blur ein Rockstar, in den Nullerjahren feierte er Erfolge mit Solo-Album, Pop-Oper und diversen Band-Projekten, die sowohl westliche wie östliche Musikstile ausloteten.

Foto: Ian West/ dpa
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Gorillaz-Performance in London (mit Albarn und Savages-Sängerin Jehnny Beth): Auf dem Album finden sich zahlreiche prominente Gäste, vor allem amerikanische Stars von Soul-Ikone Mavis Staples bis Rapper Vince Staples.

Foto: Mark Allan/ AP
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Gorillaz-Kopf Albarn, 49: "Ich bin Musiker, kein Moderator", sagt er im Interview.

Foto: Michael Loccisano / SXSW / Getty Images
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Avatar-Bande Gorillaz als Konzertkulisse: Einen Monat vor Veröffentlichung spielte die Band ihr neues Album in London bei einem exklusiven Liveauftritt komplett vor. Sonstige Aktivitäten beschränken sich aufs Virtuelle.

Foto: Mark Allan/ Warner Music/ DPA
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