Gottesteilchen: Überraschend leicht - DER SPIEGEL
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Gottesteilchen Überraschend leicht

Das ominöse Higgs-Boson soll Materie Masse verleihen - aber entdeckt wurde es bislang nicht. Teilchenphysiker konnten nun immerhin die Masse des Gottesteilchens eingrenzen. Fermilab-Daten legen nahe, dass es leichter ist als bislang gedacht.
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Beschleuniger Tevatron am Fermilab: Pro Sekunde kollidieren zehn Millionen Protonen mit Antiprotonen.

Foto: Fermilab
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Massebereich: Das Higgs-Boson ist womöglich leichter als gedacht - sofern es überhaupt exisitiert. Der Massebereich von 158 bis 175 GeV/c2 konnte dank der Tevatron-Daten mit einer Wahrscheinlichkeit von 95 Prozent ausgeschlossen werden. Frühere Experimente und Berechnungen hatten ergeben, dass die Masse größer als 114 und kleiner als 185 sein muss.

Foto: Fermilab
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CDF-Detektor: Der 6000 Tonnen schwere und drei Stockwerke hohe Koloss lieferte die Daten, welche die Physiker bei ihren Berechnungen mit Ergebnissen des DZero-Experiments kombiniert haben. Beide Detektoren gehören zum Beschleuniger Tevatron am Fermilab.

Foto: Fermilab
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Messdaten: Zwischen 158 bis 175 GeV/c2 unterschreitet die Kurve die 95-Prozent-Marke.

Foto: Fermilab
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DZero-Detektor: "Wir haben gute Chancen, einen Hauch des Higgs-Bosons zu erhaschen."

Foto: Fermilab
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