GPS: Alte Satelliten als Risiko - DER SPIEGEL
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GPS Alte Satelliten als Risiko

Weil alte Satelliten nicht wie geplant ersetzt werden, warnt der US-Rechnungshof vor Problemen mit GPS. Ab 2010 könnten weniger Satelliten als vorgesehen zur Verfügung stehen - die Genauigkeit der Ortsbestimmung würde sinken.
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GPS-Nutzer: Die Navigation mit dem ursprünglich fürs Militär entwickelten System ist im Idealfall auf zehn bis 15 Meter genau.

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Um die Erde kreisende Satelliten des Navigationssystems Galileo (Zeichnung): Europas Antwort auf GPS soll deutlich genauer sein - und ein garantiertes Signal liefern - unabhängig von politischen Entscheidungen.

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Wanderin mit Navigationsgerät: Der US-Rechnungshof fürchtet, dass ab 2010 nicht mehr 24 Satelliten zur Verfügung stehen. Die Genauigkeit der Ortung könnte unter anderem im Gebirge darunter leiden.

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Kamera mit eingebautem GPS-Modul: "Je mehr Satelliten man hat, umso besser kann man mitteln."

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Volksport Geotagging: Immer mehr Fotografen ordnen Fotos ihre geografischen Koordinaten zu. Dank immer billigerer GPS-Technik ist dies heutzutage vollautomatisch möglich - die Bilder können dann in digitale Landkarten integriert werden.

Foto: Konrad Lischka
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