"GQ"-Awards: Der große "Uups"-Moment - DER SPIEGEL
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"GQ"-Awards Der große "Uups"-Moment

Sie wollen Kate Moss zu einer Preisverleihung einladen? Vergessen Sie's. Bei den "GQ"-Awards in London wurde die 35-Jährige derart vom Moderator beleidigt, dass sie, furiose Flüche ausstoßend, davon stob. Nie wieder, schwor sie, werde sie an einer solchen "Scheiß"-Zeremonie teilnehmen.
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Sie hatte die Haare schön und wollte, dass dies auch so bleibt: Model Kelly Brook bekam nichts vom stürmischen Auftritt ihrer Kollegin Kate Moss mit.

Foto: TOBY MELVILLE/ REUTERS
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Kein Wunder, dass man Kate Moss - hier bei der "Golden Age of Couture"-Party 2007 in London - so gern zu Events einlädt: Sie wertet die Veranstaltung optisch unbedingt auf und sorgt für eine gute Show.

Foto: Chris Jackson/ Getty Images
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Lily Allen kicherte nach Moss' Wutanfall hilflos in sich hinein.

Foto: MATT DUNHAM/ AP
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Da ist der Schelm, der Moss auf den Schlips trat: Der irische - übrigens hervorragende! - Schauspieler James Nesbitt ("Match Point") moderierte die Veranstaltung.

Foto: TOBY MELVILLE/ REUTERS
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Lächelnde Anmut: Frieda Pinto. Kaum vorstellbar, dass sie wie Moss Flüche in den Mund nähme.

Foto: TOBY MELVILLE/ REUTERS
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Yoko Ono schaute ebenfalls bei den "GQ"-Awards vorbei ....

Foto: MAX NASH/ AFP
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... und Stehaufmännchen Mickey Rourke scheint ohnehin überall nur noch Spaß zu haben.

Foto: MAX NASH/ AFP
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US-Schauspielerin Eva Mendes, die zur Zeit keinen roten Teppich in Europa auslässt, wäre eine Entgleisung Moss'scher Prägung wohl auch kaum unterlaufen. Sie wirkt jedenfalls immer sehr gravitätisch.

Foto: MAX NASH/ AFP
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