Grabräuber in Bulgarien: Gier und Gold - DER SPIEGEL
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Grabräuber in Bulgarien Gier und Gold

Bulgariens Boden ist heiß umkämpft - von Grabräubern, Archäologen und Investoren. Es ist ein Dorado voller Kostbarkeiten, mit Gräbern, in denen sich Goldschätze aus der Zeit bis 4400 vor Christus finden.
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Reiche Beute: Spektakuläre Funde wie diese Goldmaske eines thrakischen Königs aus dem 5.Jahrhundert v.Chr. locken Ausgräber an - auch illegale. Bulgarien hat sich nach Schätzungen inzwischen zum Hauptexporteur illegaler Altertümer entwickelt

Foto: Kenneth Garrett
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Letzte Ruhestätte: Als gefürchtete Krieger kämpften Thraker im Trojanischen Krieg gegen die Griechen. Jahrhunderte später bestatteten sie ihre Herrscher unter großen Steinkuppeln wie dem kürzlich entdeckten Grab in Alexandrowo

Foto: Kenneth Garrett
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Archäologe in Eile: Georgi Kitow hat im Kasanluk-Tal viele Schätze entdeckt, darunter das Grab des Thrakerkönigs Seuthes III. aus dem 3.Jahrhundert v.Chr.

Foto: Kenneth Garrett
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Zum Umschnallen: Ein Königsgrab bei Slatiniza enthielt diesen Schienbeinschützer in Form einer Göttin

Foto: Kenneth Garrett
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Vergänglichkeit in Stein: Statuen alter und junger Frauen, Symbole für die Vergänglichkeit und Erneuerung des Lebens, zieren ein thrakisches Königsgrab in Sweschtari

Foto: Kenneth Garrett
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