Grammy Awards: Sieger Daft Punk, Lorde, Macklemore - DER SPIEGEL
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Grammy Awards "Frankreich wird stolz auf euch sein"

"Die Roboter möchten sich bedanken": Das französische Elektro-Duo Daft Punk räumt bei den Grammy Awards fünf Preise ab, darunter die für das Album und die Single des Jahres. Der neuseeländischen Newcomerin Lorde gelingt ein Achtungserfolg.
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Triumph für Daft Punk bei der 56. Grammy-Verleihung in Los Angeles: Das französische Duo gewann fünf der wichtigsten Musikpreise, darunter den fürs beste Album, "Random Access Memories".

Foto: Frederic J. Brown / AFP
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Auch die Single "Get Lucky" wurde prämiert, bei der Pharrell Williams als Gastsänger mit dabei ist. Bei ihrem Auftritt bei der Grammy-Gala wurden sie noch durch Soul-Legende Stevie Wonder verstärkt.

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Der Sänger und Komponist Paul Williams, der auf dem Daft-Punk-Album einer der zahlreichen Gaststars ist, sagte bei der Preisverleihung: "Als ich noch ein Trinker war, habe ich mir immer Dinge vorgestellt, die es nicht gab. Dann wurde ich trocken, und zwei Roboter haben mich angerufen, um ein Album aufzunehmen."

Foto: Frederic J. Brown / AFP
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Einen großen Auftritt legte bei der Gala die erst 17-jährige Neuseeländerin Lorde hin. Sie sang eine sehr ergreifende Version ihres Hits "Royals".

Foto: Matt Sayles / AP / dpa
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Für "Royals" bekam Lorde zwei Grammys, darunter den für den Song des Jahres.

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Als Newcomer des Jahres setzten sich hingegen Macklemore (rechts) und Ryan Lewis durch. Das Duo freute sich auch über drei Preise in Rap-Kategorien.

Foto: Joe Klamar / AFP
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Für ihren Show-Auftritt bekamen Macklemore und Ryan Lewis prominente Verstärkung: Mary Lambert, Madonna (2. und 3. von links), sowie Queen Latifah (rechts) sangen bei "Same Love" mit.

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"Same Love" ist eine Hymne auf die Gleichstellung aller Formen der Sexualität - während der Performance gaben sich 33 homo- und heterosexuelle Paare im Staples Center das Jawort.

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