Grammy mit Macklemore, Jay-Z und Beyoncé, Taylor Swift - DER SPIEGEL
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Grammy-Gala "Daddy bringt eine goldene Schnabeltasse"

Die großen Sieger bei den wichtigsten Musikpreisen sind ein Elektro-Duo, zwei Rapper pro Homo-Ehe und eine 17-Jährige: Kann man da der Grammy-Jury noch vorwerfen, immer die alten weißen Männer zu bevorzugen? Bei näherem Hinsehen vielleicht doch.
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Der Rapper Macklemore und die Sängerin Mary Lambert (links) sangen bei den Grammy Awards am Sonntagabend in Los Angeles ein Plädoyer für den Respekt vor unterschiedlichen sexuellen Orientierungen.

Foto: Kevork Djansezian / AFP
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"Same Love" ist eine Hymne auf die Gleichstellung aller Formen der Sexualität - während der Performance gaben sich 33 homo- und heterosexuelle Paare im Staples Center das Jawort.

Foto: Matt Sayles / AP / dpa
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Auch die Single "Get Lucky" von Daft Punk wurde prämiert, bei der Pharrell Williams als Gastsänger mit dabei ist. Bei ihrem Auftritt bei der Grammy-Gala wurden sie noch durch Soul-Legende Stevie Wonder verstärkt.

Foto: AP/dpa
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Einen großen Auftritt legte bei der Gala die erst 17-jährige Neuseeländerin Lorde hin. Sie sang eine sehr ergreifende Version ihres Hits "Royals".

Foto: Matt Sayles / AP / dpa
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Keine Preise gewann Taylor Swift, deren Album "Red" für die Country-Kategorien wohl zu poppig war. Auf der Bühne sang sie am Klavier ihren Trennungs-Song "All too Well" - und ließ sich emotional ziemlich mitreißen.

Foto: Kevork Djansezian / AFP
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Große akrobatische Fertigkeiten bewies einmal mehr die Sängerin Pink, die eine minutenlange Hochseilübung mit Gesang vorführte - ihr zweifach nominierter Song "Just Give Me A Reason" gewann trotzdem keinen Preis.

Foto: Frederic J. Brown / AFP
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Fast ein Ei: Mit dem düsteren Fantasy-Setting für "Dark Horse" bemühte sich auch Katy Perry um Spektakel.

Foto: Matt Sayles / AP / dpa
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Siegespose: 50 Jahre nachdem die Beatles bei der Ed-Sullivan-Show das US-Fernsehen eroberten, traten Paul McCartney und Ringo Starr mal wieder gemeinsam auf - und im Publikum tanzte Yoko Ono dazu.

Foto: Kevork Djansezian / AFP
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Das regierende Königspaar des Pop gibt eine Audienz: Beyoncé sang "Drunk in Love" - und ihr Ehemann Jay-Z feuerte einen Rap-Vers dazu ab.

Foto: Kevork Djansezian / AFP
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