Granada Prachtvolles Erbe der Mauren
Hier sieht Granada noch immer maurisch aus: Labyrinth der Pfade durch die Altstadt Albaicín
Alhambra-Burganlage: Der Prunkbau der Mauren zählt zu den meistbesuchten Architekturwundern Europas.
Altstadtviertel Albaicín: Ein Besuch des berühmten Stadtteils steht bei fast jedem Granada-Besucher auf dem Programm.
Katholischer Kontrapunkt: Die Kathedrale von Granada ist eine der größten Spaniens.
Plaza Nueva in Granada: Jede Menge Cafés und Restaurants säumen heute den alten Platz.
Hochbetrieb ab sieben Uhr abends: Zahllose Tapas-Bars gibt es im Zentrum von Granada zwischen Kirchen, Kuppeln und Prachtbauten.
Palacio Madraza: Einst war hier der Sitz der von Yusuf I. gegründeten Koranschule. Nach der Rückeroberung der Stadt wurde die Madraza zum Rathaus und Versammlungsort der Ritter, die die Stadt regierten.
Der Legende nach von einer Tochter Noahs gegründet: Blick über die Dächer des Altstadtviertels Albaicín. In Granada verschmelzen seit jeher die Kulturen.
Mirador de San Nicolás in Granada: Bill Clinton hat von dieser Stelle aus am frühen Abend auf die Alhambra geblickt und den Reportern in die Blöcke diktiert, nirgendwo auf der Welt sei der Sonnenuntergang schöner.