Granada: Prachtvolles Erbe der Mauren - DER SPIEGEL
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Granada Prachtvolles Erbe der Mauren

Nordafrikanische Trommelmusik trifft Flamenco-Gitarren: Im Schatten des Alhambra-Märchenschlosses verschmelzen in Granada verschiedene Kulturen zu einem unnachahmlichen Ganzen. Wenn man Bill Clinton glauben will, gibt es als Zugabe sogar die schönsten Sonnenuntergänge der Welt.
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Hier sieht Granada noch immer maurisch aus: Labyrinth der Pfade durch die Altstadt Albaicín

Foto: Xavi Gomez/ Cover/Getty Images
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Alhambra-Burganlage: Der Prunkbau der Mauren zählt zu den meistbesuchten Architekturwundern Europas.

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Altstadtviertel Albaicín: Ein Besuch des berühmten Stadtteils steht bei fast jedem Granada-Besucher auf dem Programm.

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Katholischer Kontrapunkt: Die Kathedrale von Granada ist eine der größten Spaniens.

Foto: TMN
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Plaza Nueva in Granada: Jede Menge Cafés und Restaurants säumen heute den alten Platz.

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Hochbetrieb ab sieben Uhr abends: Zahllose Tapas-Bars gibt es im Zentrum von Granada zwischen Kirchen, Kuppeln und Prachtbauten.

Foto: Helge Sobik
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Palacio Madraza: Einst war hier der Sitz der von Yusuf I. gegründeten Koranschule. Nach der Rückeroberung der Stadt wurde die Madraza zum Rathaus und Versammlungsort der Ritter, die die Stadt regierten.

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Der Legende nach von einer Tochter Noahs gegründet: Blick über die Dächer des Altstadtviertels Albaicín. In Granada verschmelzen seit jeher die Kulturen.

Foto: Helge Sobik
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Mirador de San Nicolás in Granada: Bill Clinton hat von dieser Stelle aus am frühen Abend auf die Alhambra geblickt und den Reportern in die Blöcke diktiert, nirgendwo auf der Welt sei der Sonnenuntergang schöner.

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