Granada Sommer und Winter sind Nachbarn
Schroffe Felsen: Die Steilküste von Granada passt so gar nicht zum Klischee des Mittelmeerstrands. Nur wenige schmale Kieselstrände gibt es hier. Der mühsame Abstieg zum Wasser lohnt sich dennoch - auch in den Sommermonaten sind die Strände nicht überlaufen
Luft 19 Grad Celsius, Wasser 15 Grad: Nordseetouristen würden bei diesen Temperaturen selbst im Sommer Freudensprünge machen. Die von der Wärme verwöhnten Spanier trauen sich bei diesen Temperaturen aber nur selten ins Wasser
Das perfekte Halbrund der Bucht von La Herradura: Hier machen die Bewohner von Granada schon seit den fünfziger Jahren Sommerferien. Doch inzwischen haben auch die großen Immobliengesellschaften die Vorteile der geschützten Bucht erkannt und deren Flanken mit Appartements zugepflastert
Ausblick in die Berge: Der Winter naht
Ohne Schneeketten kein Durchkommen: Die Schlange der Autofahrer tastet sich vorsichtig die Bergstraße von der Sierra Nevada nach Granada hinunter
Die letzten Schneeketten im Supermarkt und ein Schlitten "Made in Germany": Ganz Granada scheint auf der Suche nach Schneeketten zu sein. Der plötzliche Wintereinbruch hat den Supermärkten und Geschäftemachern ein Umsatzhoch beschert
Wintereinsatz: Bei fast 0 Grad im Schneetreiben Ketten anzulegen ist kein Vergnügen. Vor allem dann nicht, wenn die Dinger mehrere Nummern zu groß sind
Könnte auch die Schweiz sein, ist aber Andalusien: Die Bäume tragen weißen Schmuck
Der wahre Sinn Granadas: Zu jedem Bier gibt es eine nahrhafte Tapa - Hamburger, Pfannkuchen oder Paella sind keine Seltenheit. Für etwas mehr als fünf Euro hat man sich satt gegessen