Grande Punto Abarth esseesse: Festhalten! - DER SPIEGEL
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Grande Punto Abarth esseesse Festhalten!

Nervös brabbelt der Motor, Gang rein und - hoppla! Wenn die Sport-Taste auf der Armaturentafel gedrückt ist, verwandelt sich brave Grande Punto in ein hibbeliges Auto, das vor Kraft kaum geradeaus fährt. Namensgeber Carlo Abarth hätte der Kraftzwerg sicher gefallen.
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Fiat-Tuningmarke Abarth: In den fünfziger und sechziger Jahren hatten die von Carlo Abarth getunten Autos bei den unterschiedlichsten Rennserien die Kühlernase vorn. 1971 übernahm Fiat das Tuningunternehmen und seit 2007 gibt es die Marke im neuen Gewand wieder. Inzwischen werden die Kleinwagen Fiat 500 und Grande Punto von Abarth zu rasanten Fegern umgebaut.

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Abarth im Anflug: Ein Grande Punto Abarth esseesse - unter anderem an den rot lackierten Außenspiegelgehäusen erkennbar, röhrt heran. Der Kleinwagen ist bis zu 215 km/h schnell.

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Extra bissfest: Die roten Bremssättel deuten schon an, dass sie eine besondere Aufgabe zu erfüllen haben. Der Grande Punto Abarth esseesse ist rundum mit Scheibenbremsen und an der Vorderachse auch mit speziellen Bremsbelägen bestückt.

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In Fahrt: Wird die Sport-Taste gedrückt, dann verwandelt sich der Grande Punto Abarth esseesse in ein nervöses, überaus agiles Sportfahrzeug. Vom neuen Fiat Punto Evo wird es übrigens im Sommer 2010 auch eine Abarth-Version geben, die dann den Grande Punto Abarth sukzessive ablösen wird.

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Skorpion auf der Motorabdeckung: Damit es nur ja auffällt, wurde das Auto übersät mit den Skorpion-Logos der Marke Abarth. Fiat-Schriftzüge sucht man dagegen vergebens.

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Fesche Einrichtung: So sieht es aus im Grande Punto Abarth esseesse. Das Dreispeichen-Sportlenkrad liegt exzellent in der Hand, die Sportsitze bieten guten Halt.

Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?