Grazalema: Leben durch den Regen - DER SPIEGEL
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Grazalema Leben durch den Regen

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Cabra Montes: Nicht nur Tannenbäume sind im Nationalpark von Grazalema zu sehen. In der Region gibt es eine der größten Kolonien Europas von Gänsegeiern, und auch Bergziegen laufen den Wanderern immer wieder über den Weg

Foto: Sören Meschede
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Alle Tische belegt: Der 150 Kilometer vom Meer entfernte Ort hat sich zum Tourismus-Zentrum der Bergregion im Norden von Cádiz entwickelt

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Brunnen im Dorf: Für die 2500 Einwohner von Grazalema spielte Wasser schon immer eine besondere Rolle

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Leuchtend weiß: Grazalema ist eines der sogenannten Pueblos Blancos, die es an der ganzen andalusischen Küste gibt

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Blick auf Grazalema: Das Dorf liegt eingekeilt zwischen den Bergen

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Dicke Mauern und verschachtelte Gassen: Die arabischen Ursprünge des Dorfes sind allgegenwärtig

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Für Deutsche unspektakulär, für Spanier eine Sensation: Die Pinsapos sind die einzigen Tannen südlich der Pyrenäen

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Römischer Brunnen in Grazalema: Obwohl der Ort weitab von jeder größeren Stadt liegt, lebten hier seit der Römerzeit die verschiedenen Besatzer der Region

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Blick auf den Stausee von Zahara de la Sierra: Das Dorf, das nur 15 Kilometer von Grazalema entfernt liegt, leidet unter extremer Trockenheit. Der Stausee wird nie ganz voll, weil der Regen in Grazalema bleibt

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Sonnenaufgang am Stausee von Zahara de la Sierra: Auch wenn der Nationalpark nach Grazalema benannt wurde, sind auch die anderen Dörfer der Umgebung, Zahara de la Sierra, El Bosque und Ubrique einen Besuch wert. Auch das bekannte Ronda ist nur 50 Kilometer entfernt

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