Great Barrier Reef: Das große Sterben - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Great Barrier Reef Die große Bleiche

Innerhalb von neun Monaten traf es im Norden zwei Drittel aller Korallen: Das Great Barrier Reef leidet unter der schwersten jemals gemessenen Korallenbleiche.
1 / 7

Das Great Barrier Reef in Australien hat in diesem Jahr die schlimmste Korallenbleiche seit Beginn der Aufzeichnungen erlebt.

Foto: Dan Peled/ dpa
2 / 7

Die australische Politikerin Pauline Hanson (Mitte) verschaffte sich bei einem Tauchgang zusammen mit australischen Meeresforschern einen Eindruck vom Ausmaß der Zerstörung.

Foto: Dan Peled/ dpa
3 / 7

In einer 700 Quadratkilometer großen Region im nördlichen Teil des mehr als 2300 Kilometer langen Riffs sind zwei Drittel der Korallen abgestorben.

Foto: DPA/ Australian Research Council/ Coral Reef Studies
4 / 7

Bunte Fische, braune Algen: Laut den Forschern haben manche Korallenbänke keine lebenden Korallen mehr.

Foto: DPA/ Australian Research Council/ Coral Reef Studies
5 / 7

Forscher vermessen und kartieren den Meeresboden - ob sich die Korallen erholen, ist ungewiss.

Foto: REUTERS/ Australian Research Council/ Coral Reef Studies
6 / 7

Meeresboden in Schwarz-Weiß: Als Bleiche wird ein Verblassen der farbenprächtigen Steinkorallen bezeichnet, wenn Algen wegen warmem Wassers sich aus den Korallen zurückziehen.

Foto: REUTERS/ Australian Research Council/ Coral Reef Studies
7 / 7

Bei zu hohen Wassertemperaturen stoßen die Nesseltiere die für ihre Färbung sorgenden Algen ab. Sonst leben sie mit den Algen in einer Gemeinschaft mit gegenseitigem Nutzen. Kommen die Algen bei abkühlendem Wasser zurück, ist die Bleiche zu Ende. Manche Korallen aber sterben zuvor.

Foto: DAVID GRAY/ REUTERS
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?