Great Barrier Reef: Das große Sterben - DER SPIEGEL
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Great Barrier Reef Das große Sterben

Im Great Barrier Reef haben in diesem Jahr Abertausende Korallen ihre Farbe verloren. Es ist bereits die zweite Korallenbleiche in zwölf Monaten.
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Das Foto der Nasa zeigt das Great Barrier Reef.

Foto: dpa
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Das Gebiet vor der Nordostküste Australiens ist das größte Korallenriff der Welt - es ist stark beschädigt.

Foto: AFP/ Kerry Bell/ ARC Centre of Excellence for Coral Reef Studies
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Grund sind Korallenbleichen. Bilder wie diese könnten dann der Vergangenheit angehören.

Foto: AFP/ Kerry Bell/ ARC Centre of Excellence for Coral Reef Studies
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Allein durch die Bleiche 2016 gingen mehr als 30 Prozent der Korallen verloren, wie Forscher berichten.

Foto: DAVID GRAY/ REUTERS
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Korallen sind Nesseltiere, die mit Algen in einer Gemeinschaft zum gegenseitigen Nutzen leben.

Foto: ARC CENTRE CORA/ REX/ Shutterstock
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Bei hohen Temperaturen werden die Algen giftig, die Korallen stoßen sie ab und verlieren ihre Farbe, was zum Tod der Korallen führen kann - aber nicht muss.

Foto: REUTERS/ Brett Monroe Garner/ Greenpeace
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Experten machen vor allem den Klimawandel für die Bleiche verantwortlich. Wenn nicht schnell etwas unternommen wird, drohe das Great Barrier Reef abzusterben.

Foto: CENTRE CORAL/ REX/ Shutterstock
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?