"Green Zone": Bourne in Bagdad - DER SPIEGEL
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"Green Zone" Bourne in Bagdad

Bourne in Bagdad? Im Actionthriller "Green Zone" spielt Matt Damon einen US-Soldaten, der hinter die Lüge von den Massenvernichtungswaffen kommt. Im SPIEGEL-ONLINE-Interview erklärt der Star, wie dabei der Kriegslärm an seinen Nerven zerrte - und er sich mit dem konservativen Amerika anlegte.
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"Green Zone"-Star Damon: "Ich gab zu Kriegsbeginn zu Protokoll, dass ich die Existenz von Massenvernichtungswaffen im Irak für einen faulen Vorwand hielt."

Foto: © Lucas Jackson / Reuters/ REUTERS
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Damon über "Green Zone"-Regisseur Greengrass und dessen Kollegen: "Es gibt eine sehr wichtige Gemeinsamkeit aller A-Liga-Regisseure. Sie hören auf die Leute, mit denen sie arbeiten, ohne sich von den Ideen anderer bedroht zu fühlen."

Foto: Jason Kempin/ Getty Images
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Darsteller Matt Damon: Begibt sich in "Green Zone" auf die Suche nach dem verlorenen Gewissen der USA.

Foto: 2010 Universal Studios
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Szene aus "Green Zone": "Paul setzt Sequenzen von bis zu einer Stunde an, bei denen er Schauspielern nur vage Vorgaben macht und ansonsten frei improvisieren lässt. Wir erhalten durch einen Knopf im Ohr Anweisungen, oder er lässt außerhalb unseres Sichtfeldes Gefechtslärm erzeugen. Alles nur, um kontrollierten Druck aufzubauen. Mein Job ist es, instinktiv auf all das zu reagieren."

Foto: 2010 Universal Studios
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"Green Zone"-Kameramann Barry Ackroyd: Inszenierte die irakische Hauptstadt als Höllenlabyrinth

Foto: 2010 Universal Studios
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Szene aus "Green Zone": Wofür ist die US-Armee in den Krieg gezogen?

Foto: 2010 Universal Studios
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"Green Zone"-Star Damon: Den Widersprüchen auf eigene Faust nachgehen

Foto: 2010 Universal Studios
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Schauspieler Jason Isaacs: Arg simplifizierende Darstellung

Foto: 2010 Universal Studios
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Darsteller Greg Kinnear als Clark Poundstone: Lügen vom Pentagon-Sesselfurzer

Foto: 2010 Universal Studios
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?