Greenpeace findet giftige Chemikalien in Outdoor-Kleidung - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Fotostrecke Chemie in Outdoor-Kleidung

Wind- und wetterfeste Kleidung tragen vor allem Menschen, die sich in der Natur bewegen. Ein Test der Umweltschutzorganisation Greenpeace zeigt aber, dass Outdoor-Kleidung häufig mit Schadstoffen belastet ist - auch wenn sie von renommierten Markenherstellern produziert wurde.
1 / 5

Outdoor-Kleidung im Labor des Umweltinstituts Bremen: Proben der Jacken und Hosen werden mit einem Elektronenmikroskop auf Schadstoffe untersucht.

Foto: Marcus Meyer / Greenpeace
2 / 5

Probenausschnitt: Für die Untersuchungen verwendeten die Tester 20 x 20 cm große Gewebeproben aus dem Rückenteil der Jacken. Keines der untersuchten Kleidungsstücke war komplett frei von Schadstoffen - nicht einmal die Greenpeace-Jacke.

Foto: Marcus Meyer / Greenpeace
3 / 5

Neben per- und polyfluorierten Chemikalien fanden die Wissenschaftler auch Weichmacher, Tenside, Organozinnverbindungen und krebserregende Amine. Die Konzentrationen lagen allerdings unter den gesetzlichen Grenzwerten - wenn es denn welche gab.

Foto: Marcus Meyer / Greenpeace
4 / 5

Probenanalyse unter dem Elektronenmikroskop: Vor allem die getestete Kinderkleidung war mit verschiedenen Schadstoffen belastet.

Foto: Marcus Meyer / Greenpeace
5 / 5

Messergebnis für Perfluorcarbonsäuren: Selbst in der Greenpeace-Jacke wurden geringe Konzentrationen gefunden, obwohl bei der Produktion - wie auch bei Mountain Equipment, Vaude, Adidas, Fjällräven und Seven Summits - diese Stoffe gar nicht verwendet werden sollen.

Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?