Greenpeace-Protest: Hinter Gittern in Murmansk - DER SPIEGEL
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Greenpeace-Protest Hinter Gittern in Murmansk

Wladimir Putin hat Greenpeace bewundert, die Umweltschützer genossen sogar etwas Rückhalt im Kreml. Die 30 der Piraterie angeklagten Aktivisten aber bleiben weiter in Murmansk in Haft. Moskaus mächtige Gazprom-Lobby will ein Exempel statuieren. Naturfreund Putin taucht ab.
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Festgesetzte "Arctic Sunrise" vor Murmansk (am 9. Oktober 2013): In der russischen Hafenstadt sind seit rund einem Monat 30 Greenpeace-Aktivisten in Untersuchungshaft. Sie hatten gegen Ölbohrungen in der Arktis durch den Gazprom-Konzern protestiert.

Foto: AP/dpa
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Gestoppter Protest an der "Priraslomnaja"-Ölplattform (Archivbild): Russland wirft den 30 Menschen an Bord der "Arctic Sunrise" bandenmäßige Piraterie vor. Ihnen drohen bis zu 15 Jahren Haft.

Foto: Greenpeace/ Denis Sinyakov
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Protest für Freilassung der Aktivisten (in Manila, 18. Oktober 2013): Weltweit haben die Umweltschützer öffentlichkeitswirksame Proteste zur Freilassung ihrer Aktivisten auf die Beine gestellt, so etwa...

Foto: NOEL CELIS/ AFP
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...auch beim Champions-League-Spiel in Basel am 1. Oktober 2013. Im St. Jakob-Park seilten sich Aktivisten mit einem Transparent vom Dach ab.

Foto: FABRICE COFFRINI/ AFP
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Angeblicher Einbruch in Greenpeace-Büro Murmansk (am 18. Oktober 2013): Die Organisation erklärte, sechs Vermummte seien nachts in die Räume eingebrochen. Sicherheitskameras hätten sie dabei gefilmt.

Foto: DPA / Greenpeace
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