Greenpeace-Urteil Die Öko-Marken
Nokia als weltgrößter Hersteller von Mobiltelefonen achtet laut Greenpeace schon seit 1994 auf Ökoaspekte bei der Herstellung. Der finnische Konzern hat eine Liste mit jenen toxischen Substanzen zusammengestellt, die in den kommenden Jahren aus der Produktion verschwinden sollen.
Auf schwedischen Matratzen schläft es sich laut Greenpeace gesund zumindest wenn sie von Ikea kommen. Der Konzern verzichtet bei der Herstellung nach Angabe der Umweltschutzorganisation auf Giftstoffe.
Greenpeace-Lob auch für Puma. Der Sport- und Modekonzern erklärte, künftig kritische Substanzen aus seiner Produktlinie fernzuhalten. Zumindest bei den Schuhen wandelt das Unternehmen damit auf den Spuren der Konkurrenten Reebok und Asics, die bereits nach diesem Prinzip verfahren.
Samsung hat sich laut Greenpeace verpflichtet, auf gefährliche Chemikalien bei Handys, Computern und Fernsehern (Foto) zu verzichten. Derzeit arbeitet das Unternehmen an einem Programm, um die ehrgeizigen Vorgaben an die Produktion umzusetzen.
Der Spielzeughersteller Playmobil verzichtet bei der Produktion laut Greenpeace schon seit 20 Jahren auf giftige Substanzen wie PVC. Besonders lobt die Organisation die Auskunftsfreudigkeit des fränkischen Unternehmens.