Gregory Crewdson Fotografie - DER SPIEGEL
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Fotograf Gregory Crewdson Schön schaurig

Er macht Fotografie, die an Malerei erinnert: Der Fotograf Gregory Crewdson zeigt Menschen, die im Alltag ihren Gedanken nachhängen - und macht so Stimmungen sichtbar.
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Die Natur wirkt üppig und bedrohlich, der Mensch harrt darin aus, schicksalsergeben, sinnierend. Mit aufwendig gestalteten Bildern wie "The Haircut" (2014) stellt Gregory Crewdson das Unheimliche im Alltag dar.

Foto: Gregory Crewdson/ Courtesy Gagosian Gallery
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"Beneath the Bridge", 2014: Zwei Frauen scheinen bewegungslos unter einer monumentalen Brücke zu stehen. Die Reihe "Cathedral of the Pines" nahm Crewdson an dem abgeschiedenen Ort Becket in Massachusetts auf.

Foto: Gregory Crewdson/ Courtesy Gagosian Gallery
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"The Shed", 2013: Crewdsons Werke wirken so sorgsam komponiert wie Gemälde aus dem 19. Jahrhundert.

Foto: Gregory Crewdson/ Courtesy Gagosian Gallery
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"Woman at Sink", 2014: Alltägliche, harmlose Situationen wirken bei Crewdson immer auch bedrohlich.

Foto: Gregory Crewdson/ Courtesy Gagosian Gallery
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"Reclining Woman on Sofa", 2014: Crewdson entstammt der New Yorker Punkrock-Szene. Seine Bilder bilden dazu einen krassen Gegensatz.

Foto: Gregory Crewdson/ Courtesy Gagosian Gallery
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"Father and Son", 2013: In verletzlicher Nacktheit scheinen Crewdsons Figuren ganz dem Leben ausgeliefert zu sein.

Foto: Gregory Crewdson/ Courtesy Gagosian Gallery
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"Mother and Daughter", 2014: Mit Liebe zum Detail sucht Crewdson Schönheit und Geheimnisse im Alltäglichen.

Foto: Gregory Crewdson/ Courtesy Gagosian Gallery
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"The Basement", 2014: Das Familienleben stellt Crewdson oft bedrückend dar.

Foto: Gregory Crewdson/ Courtesy Gagosian Gallery
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Frühere Arbeit "Beer Dream": Ein Traum von Außerirdischen - die Referenz zu "E.T." und anderen modernen Ufo-Imaginationen ist eindeutig

Foto: Gregory Crewdson/ Gagosian Gallery
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Kleinstadt-Supermarkt: Crewdson interessiert der amerikanische Alltag.

Foto: Gregory Crewdson/ Gagosian Gallery
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Frühere Arbeit "Overturned Bus": Für seine Fotos muss auch schon mal ein Schulbus auf die Seite gelegt werden. Die Arbeiten verschlingen zum Teil so viel Geld wie ein paar Drehtage in Hollywood.

Foto: Gregory Crewdson/ Gagosian Gallery
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