Grid-Computing: So sieht das Super-Internet aus - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Grid-Computing So sieht das Super-Internet aus

Wer viel Rechenpower braucht, mietet sich die einfach übers Internet. Solche Verfahren erporben Forschern am Teilchenbeschleuniger Cern bei Genf. Hier entsteht das Internet der Zukunft - es ist schneller und verfügt über eine fast unbegrenzte Zahl an Netzadressen.
1 / 9

Teilchenbeschleuniger: Hier schießen Physiker Teilchen aufeinander, um zu sehen, ...

Foto: CERN
2 / 9

... woraus sie gemacht sind.

Foto: CERN
3 / 9

Forschungszentrum: Blick vom Cern-Gebäude auf die Umgebung bei Genf

Foto: CERN
4 / 9

Cern-Zentrum: In dieser Kuppel organisiert das Teilchenforschungszentrum Ausstellungen für Besucher

Foto: CERN
5 / 9

Data-Grid: Das von der EU finanzierte Projekt soll Speicherplatz und Rechenkraft verschiedener Forschungsstandorte vernetzen, zusammenfassen und für jeden Partner nutzbar machen. Das Cern leitet das Projekt.

Foto: CERN
6 / 9

Rechenzentrum: Hier bearbeiten die Cern-Computer ihre Daten.

Foto: CERN
7 / 9

Die Rechner sind auf Basis eines Linux-Betriebssystems ...

Foto: CERN
8 / 9

... zu Clustern zusammengefasst. Gespeichert werden die ...

Foto: CERN
9 / 9

... anfallenden Daten zum Beispiel in diesen Silos auf Magnetband.

Foto: CERN
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?