Griechenland: Proteste in Athen - DER SPIEGEL
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Proteste in Athen Die Wut der Straße

Die Wucht der Proteste ist enorm: Hunderttausende sind in Athen auf die Straßen gegangen. Sie erzürnt ein Namensstreit mit Mazedonien - doch es geht um weit mehr.
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Rund um den Syntagma-Platz in Athen kamen am Sonntag Hunderttausende Griechen zusammen, um gegen einen Kompromiss im Namensstreit mit Mazedonien zu demonstrieren.

Foto: VALERIE GACHE/ AFP
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Die Menschen wurden mit Bussen aus allen Teilen des Landes nach Athen gebracht. Für viele geht es um eine Frage des Nationalstolzes.

Foto: Yorgos Karahalis/ AP
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Die Veranstalter sprachen von 1,5 Millionen Teilnehmern, die Polizei von 140.000. Die Wahrheit dürfte irgendwo in der Mitte liegen.

Foto: Thanassis Stavrakis/ AP
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"Finger weg! Mazedonien ist griechisch", riefen die Demonstranten.

Foto: ANGELOS TZORTZINIS/ AFP
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Der Protest wird von rechten Nationalisten getragen, aber auch viele andere Bevölkerungsgruppen sind gegen einen Kompromiss. So nahmen auch orthodoxe Priester an der Kundgebung teil.

Foto: ANGELOS TZORTZINIS/ AFP
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Hauptredner der Veranstaltung war der 92-jährige Mikis Theodorakis, berühmtester Komponist des Landes ("Alexis Sorbas") und Ikone der Linken. "Die herrschenden Minderheiten zerstören unser Land", rief Theodorakis der aufgebrachten Menge zu.

Foto: ANGELOS TZORTZINIS/ AFP
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