Griechenlands Rechte im Aufwind - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Gewalt gegen griechische Migranten Krisenopfer ohne Papiere

Seit Beginn der Finanzkrise nehmen in Griechenland die Übergriffe auf Immigranten zu. In der Hafenstadt Patras berichten Flüchtlinge von Schlägen durch Neonazis - aber auch durch die Polizei.
1 / 8

Flugblatt der nationalistischen Laos-Partei: ja zur griechischen Tradition, nein zu den vermeintlichen Bombenlegern

Foto: SPIEGEL ONLINE
2 / 8

Laos-Aktivist Kafritsas in Patras: Die nationalistische Partei macht in der Hafenstadt Stimmung gegen Ausländer.

Foto: SPIEGEL ONLINE
3 / 8

Büro von Chrysi Avgi in der Nähe von Patras: Das Symbol der Neofaschisten erinnert an ein Hakenkreuz.

Foto: SPIEGEL ONLINE
4 / 8

Prügelopfer Yahia Mohammed: Der Algerier wurde, nach eigenen Angaben, nicht von Rechten,...

Foto: SPIEGEL ONLINE
5 / 8

...sondern von der Polizei verletzt.

Foto: SPIEGEL ONLINE
6 / 8

Abgeordnete Kanelli: Die Kommunistin wurde in einer Talkshow vom Chrysi-Avgi-Sprecher geschlagen.

Foto: SPIEGEL ONLINE
7 / 8

Christos Theofilatos: Wie viele Griechen macht der Apotheker aus Patras steigende Kriminalität für den Aufstieg der Rechten verantwortlich.

Foto: SPIEGEL ONLINE
8 / 8

Lokalpolitiker Yiannis Dimaras: Der Bürgermeister von Patras wirft den großen Parteien Versagen in der Migrationspolitik vor.

Foto: SPIEGEL ONLINE
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?