Wettbewerb im Grimassenschneiden Hauptsache hässlich
Diese Frau braucht nicht einmal ihre Hände, um die Gesichtszüge zu verzerren. In typischer Miss-Wahlen-Manier winkt sie in die Kamera - mit den schielenden Augen und dem verzogenen Mund hätte sie bei einer solchen Schönheitswahl aber wohl eher geringe Chancen.
Mit der Zunge als Oberlippe und viel Augenweiß nimmt dieser Teilnehmer am "Concurso de Feos" in Bilboa teil. Das Motto: Hauptsache, hässlich.
Wääääääääh: Auch diese Dame verdreht ihre Augen nach hinten, bis fast ausschließlich das Weiße zu sehen ist. Dazu noch den Mund weit aufgerissen - und fertig ist das Grimassengesicht.
Dieser Herr versucht mit heraushängender Zunge und Glubschaugen möglichst hässlich auszusehen. Ein gelungener Versuch.
Eine ähnliche Gesichtspose nimmt dieses Kind ein: Breiter Mund, Zunge raus, die Augen verdreht - ein Klassiker unter Grimassenschneidern.
Dieses Mädchen gewährt mit Unterstützung ihrer Hände tiefe Einblicke in ihre Nasenlöcher und auf ihr Gebiss.
Unklar ist, ob dieser Mann seine Zähne geschickt hinter den Lippen versteckt - oder ob sie tatsächlich nicht mehr vorhanden sind. Eine prima Grimasse liefert er allemal ab.
Möglichst furchteinflößend möchte auch dieses Kind aussehen. Insgesamt dauert das Fest "Aste Nagusia" neun Tage. Neben dem Grimassen-Wettbewerb stehen auch Konzerte, Stierkämpfe und ein Feuerwerk auf dem Programm.
Auch dieser Junge versucht sich im Hässlichsein: Er zieht dafür seine Lider in die Höhe, lässt viel Weiß und seine untere Zahnreihe blitzen.
Knubbelnase, Glubschaugen und der verstörte Blick dürften dieser Frau gute Chancen im Wettbewerb sichern.