Grimme-Preisträger: Brisantes aus deutschen Landen - DER SPIEGEL
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Grimme-Preisträger Brisantes aus deutschen Landen

Die Privaten müssen draußen bleiben: Die Grimme-Preise 2011 sind ein Triumph für die Öffentlich-rechtlichen. Ausgezeichnet wurden quotenschwache, aber ästhetisch starke Produktionen wie "Klimawechsel". Und Kurt Krömer kriegt endlich doch noch seine verdiente Trophäe.
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Kurt Krömer fühlt sich zwischen Maria Furtwängler (l.) und Simone Thomalla wie ein König - darf er ja auch: Nach fünf gescheiterten Anläufen erhält er nun endlich den Grimme-Preis

Foto: NDR/Max Kohr
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Extrem hartes, extrem zeitgemäßes Fernsehen: Ronald Zehrfeld in Dominik Grafs Berliner Sittengemälde "Im Angesicht des Verbrechens"

Foto: ARD/Julia von Vietinghoff
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"Neue Vahr Süd": Die ARD-Verfilmung des Romans von Sven Regener war eines der Highlights des Fernsehjahres 2010 - und bekommt ebenfalls den Grimme-Preis

Foto: WDR
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Frauen in der Menopause: Auch Doris Dörries "Klimawechsel" mit Andrea Sawatzi (l.) und Ulrike Kriener wurde von der Grimme-Jury bedacht

Foto: ZDF
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Licht im Dunkel des deutschen Fernsehens: Nina Kunzendorfer (2.v.l.) in Rainer Kaufmanns "In aller Stille"

Foto: BR/Erika Hauri
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?