Grindel-Kino adé Tod einer Institution
Kinoaktivist Sven Feddern vor seiner zweiten Heimat, dem "Grindel-Palast": Noch dieses Jahr soll das Haus abgerissen werden.
Foto: Felix Disselhoff
Das "Grindel" wirbt für "Doktor Schiwago" (1965): "Ein altes Pärchen wollte sich nach der letzten Vorstellung sogar von ihrem Kino verabschieden. Allein. Die haben hier die Uraufführung von Doktor Schiwago miterlebt", erinnert sich Feddern.
Foto: Familie Riech
Ein Blick in den alten Vorführraum des Grindel: Mekka für Filmliebhaber
Foto: Familie Riech
Ende der Dreißiger spielten über 5000 Kinos unter den Namen der Universum Film AG. Nach 85 Jahren ging das Unternehmen 2002 in Insolvenz - auch eine Geschichte der deutschen Kinorevolution, die vor allem viele Multiplexe brachte.
Foto: Familie Riech
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