Grönland: Die Schneedecke wird dünner - DER SPIEGEL
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Grönland Die Schneedecke wird dünner

Steigende Temperaturen setzen der weißen Haube Grönlands immer mehr zu. Satellitenmessungen zeigen, dass der Schnee an immer mehr Tagen anfängt zu Schmelzen - mit dramatischen Folgen. Die Meeresspiegel steigen, zugleich wird noch mehr Wärmestrahlung absorbiert.
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Eisberg im Scoresby-Sund in Grönland: Die Temperaturen in der Arktis steigen rapide

Foto: DPA
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Rekordwärme in Grönland 2007: In Höhenlagen ab 1600 Metern ist die Zahl der Schmelztage um 150 Prozent angestiegen. Gebiete mit ungewöhnlich hohem Schmelzindex sind rot gekennzeichnet. Überfrorener Schnee reflektiert die Sonnenstrahlung weniger stark und beschleunigt deshalb die Erwärmung, warnen US-Forscher

Foto: NASA / Earth Observatory
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Grönländischer Eisklotz: Je mehr Gletscher schmelzen oder ins Meer gleiten, umso stärker steigt der Meeresspiegel

Foto: AP
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Kühlschränke der Erde: Die Schnee- und Eismassen an den Polkappen spielen eine wichtige Rolle im Weltklima. Vor allem in der Arktis sind die Auswirkungen des Klimawandels bereits jetzt unübersehbar.

Foto: ESA
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Milde Temperaturen auch in der Antarktis: In den gelb gekennzeichneten Bereichen schmolz im Januar 2005 der Schnee und überfror anschließend

Foto: NASA / JPL
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?