Grönland Stephan Orth - DER SPIEGEL
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Grönland-Tour Zurück in den Alltag

Das erste Weißbrot, das erste Bier, die erste Dusche nach Wochen: Die Rückkehr von einer Expedition in die Zivilisation hält einige echte Highlights bereit. Spiegel und Kühlschränke gehören allerdings nicht dazu.
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Luxusmahl mit Rotwein: Die Inlandeis-Expeditionsteilnehmer Wilfried Korth, Gregor Rückamp und Jan von Szada (v.l.) genießen das erste Abendessen in der Zivilisation.

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Per Motorboot geht es von Tasiilaq zum Flughafen Kulusuk.

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Etwa eine Stunde dauert die Fahrt, auf der sich die Natur Grönlands noch einmal von ihrer schönsten Seite präsentiert.

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Geschundene Füße: Erst nach der Rückkehr können die Wunden wirklich verheilen. Die Expedition führte dreieinhalb Wochen lang durch die grönländische Eiswüste - klicken Sie hier, um alle Geschichten von unterwegs zu lesen!

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Warnschild in der Unterkunft in Tasiilaq: Die Zeiten, wo man in der Wildnis quasi überall aufs Klo gehen konnte, sind nun vorbei.

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Auf dem Inlandeis: Die Expedition dauerte dreieinhalb Wochen...

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...und führte durch teils extrem schwieriges Gelände. Doch auch wenn eine solche Buckelpiste tagsüber beim Laufen mit Pulkaschlitten nervt - im Abendlicht hat das Eis eine einmalige Schönheit.

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Zeltlager unterwegs: Der größte Luxus im Expeditionsalltag ist das warme Abendessen.

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SPIEGEL-ONLINE-Redakteur Stephan Orth in Grönland: Per Satellitentelefon berichtete er von unterwegs - sein Opa durchquerte im Jahr 1912 das Inlandeis mit einer Schweizer Expedition.

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Zeltplatz in der Einsamkeit: Zehn Marschtage vom nächsten Ort entfernt befindet sich dieses Camp - die Zivilisation ist ganz weit weg.

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Jeden Abend bauten die Expeditonsteilnehmer eine Schneemauer, um die Zelte vor dem Wind zu schützen.

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An der Ostküste: Die Tour verlief anders als geplant - weil zwei der vier Pulkaschlitten unter den extremen Anforderungen kaputtgingen, musste der Versuch abgebrochen werden, das Inlandeis bis zur Westküste zu durchqueren.

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Stattdessen kehrten die vier an die Ostküste zurück und verbrachten nur dreieinhalb statt wie geplant fünf Wochen auf dem Eis.

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Rückflug mit Aussicht: Die Ostküste Grönlands bietet bei klarer Sicht spektakuläre Panoramen.

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Graffiti in Reykjavik: Die Rückkehr in die Zivilisation ist nach einer solchen Tour mit einer ziemlichen Reizüberflutung an Eindrücken und Farben verbunden.

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