Großbrände Die Kanaren nach der Feuerhölle
Man ahnt noch, wie malerisch die Landschaft um das Dorf Masca vor dem Feuer gewesen sein muss
Josefa Hernández steht in Masca in den Trümmern eines Hauses. Auf Hilfe durch die Politik vertraut sie nicht
Was früher ein Schmuckstück war, ist jetzt eine Ruine: Die Einwohner von Masca befürchten, dass die Touristen in der nächsten Saison ausbleiben
Nicht alle Häuser im Dorf wurden beschädigt - die Einwohner hoffen darauf, dass der Tourismus bald wieder auflebt
Viele Einwohner leben immer noch in Notunterkünften. Die spanische Regierung hat schnelle Hilfe beim Bau neuer Häuser zugesagt - die Tinerfeños sind jedoch skeptisch
Verbrannter Wald bei Los Realejos: 35.000 Hektar Pinienwald fielen den Flammen zum Opfer
Ein Feuerwehrmann stapft durch die Mondlandschaft bei Los Realejos
Soldaten patrouillieren regelmäßig, sollen so sicherstellen, dass die Brände nicht erneut aufflammen
Über den verbrannten Gebieten lagen dicke Rauchschwaden
Humberto Gutiérrez ist der Koordinator der Löschtruppen auf Teneriffa. "Es wird mindestens 15 Jahre dauern, bis sich die Fauna wieder erholt hat", sagt er
Rauchwolken über den Kanaren: Was aus dem All fotografiert eine fast malerische Schönheit gewinnt, sieht am Boden ganz anders aus: brutal und hoffnungslos
Ein ausgebranntes Haus auf Gran Canaria: 12.000 Menschen mussten ihre Wohnungen verlassen
Ihr Zuhause ist ein Raub der Flammen geworden: Eine Einwohnerin, die in Sicherheit gebracht worden war, kehrt nach Mogan auf Gran Canaria zurück
Der Deutsche Hans H. Masthoff vor den Trümmern seines Hotels in San Bartolome de Tirajana auf Gran Canaria
Ausgebrannte Häuser in Mogan auf Gran Canaria: 1700 Menschen mussten ihren Heimatort vorübergehend verlassen
Auf Teneriffa nahm der Großbrand in Los Realejos seinen Ausgang. Auch hier vermuten die Behörden Brandstiftung als Ursache.