Großbritannien: "Heavy" und "binge drinking" - DER SPIEGEL
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Großbritannien "Heavy" und "binge drinking"

Hier wurde der Pub erfunden - und das Kampftrinken kultiviert: Während das Trinkverhalten der Briten im Durchschnitt gesünder wird, schockiert gerade die heranwachsende Generation britische Suchtexperten. Besonders junge Mädchen neigen neuerdings zum Saufen.
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Trinkende Britinnen (in Bristol): Das Land von Pubs, Pints, Lager und Stout hat auch mit einem erheblichen Alkoholproblem zu kämpfen. Besonders bei Kindern und Jugendlichen beobachten Suchtexperten mit Sorge einen Anstieg des Alkoholkonsums

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Britin nach Sauftour: Die traditionelle britische Sperrstunde wurde für die Gewohnheit verantwortlich gemacht, schnell und viel zu trinken. Bis Ende 2005 durften Pubs nur elf Uhr alkoholische Getränke ausschenken...

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... ob sich der Wegfall dieser Vorschrift auf das Trinkverhalten der Briten auswirkt, ist noch unklar. Das Foto zeigt eine junge Frau, die in einem Club in Bristol zusammengebrochen war, und ihre Begleiterin

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Strand in Brighton: Junge Briten trinken Bier bei einem Open-Air-Festival im August

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Glasgow: Junge Männer trinken am Ufer des Fluss Clyde Tonic-Wein. Die schottische Regierung hat für das Jahr 2007 einen Aktionsplan gegen das Kampftrinken angekündigt. Es sei schlecht für die Gesundheit und befördere asoziales Verhalten, hieß es in der Begründung

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Barkeeper (in London): Mixgetränke und harte Alkoholika gehören zum charakteristischen Mix der "binge drinker"

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Spirituousen (in einer Kneipe in Bath, Südengland): Bei den 16- bis 24-jährigen Briten hoffen Suchtexperten, dass die Spitze des Kampftrinktrends überschritten ist

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