Große Pläne: Der höchste Turm Londons - DER SPIEGEL
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Große Pläne Der höchste Turm Londons

Der Londoner Baulöwe Gerald Ronson hat eine schillernde Vergangenheit. Der Selfmade-Millionär saß nach dem größten britischen Finanzskandal im Gefängnis, ging in den USA fast pleite - und kam doch immer wieder auf die Beine. Jetzt baut er während der Finanzkrise Londons höchsten Wolkenkratzer.
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Baulöwe Gerald Ronson: Der 70-jährige Brite lässt sich von der Finanzkrise nicht beeindrucken.

Foto: Digital-Photo Ltd
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"Leading from the Front": Ronson besichtigt seine Baustelle wöchentlich.

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Geplanter Heron-Tower: Der 246-Meter-Turm ist das Vermächtnis des Unternehmers an seine Heimatstadt London.

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Michael Milken: Ronson musste das Familienunternehmen einem Konsortium unter Führung des Junk-Bond-Königs überlassen.

Foto: REUTERS
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Larry Ellison: Der Oracle-Chef ist der zweitgrößte Investor in dem Konsortium. Ronson verlor eine Milliarde Pfund seines persönlichen Vermögens.

Foto: REUTERS
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Heron-Bau in London: "Genau so wie Donald mit seinen Deals angibt, bin auch ich sehr stolz auf meine großen Deals", erklärt Ronson - eine Anspielung auf US-Immobilienmagnat Donald Trump.

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Heron-Bau in Madrid: Ronson saß sechs Monate in Haft. Sein Ruf hat dadurch nicht gelitten - wenige Wochen nach der Entlassung war er schon wieder auf einem Empfang im Buckingham-Palast.

Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?