Grotelüschen: Die "Putenministerin" - DER SPIEGEL
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Grotelüschen Die "Putenministerin"

Niedersachsens Ministerin Grotelüschen gerät bei den Vorwürfen wegen Tierquälerei immer mehr unter Druck. Denn es gibt eine direkte Verbindung von den TV-Bildern mit verendenden Mastputen zu ihr: Die eidesstattliche Versicherung eines umstrittenen Putenmästers kam vom Privat-Fax der CDU-Frau.
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Astrid Grotelüschen (während der Landtags-Debatte über Tierquälerei): Eine Tierschutzorganisation stellte Strafanzeige gegen die CDU-Politikerin, deren Mann unter anderem Putenmastställe betreibt.

Foto: Holger Hollemann/ dpa
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Die Fotokopie einer verendeten Pute, ein Schriftstück zum Thema Hühner-Fabriken und eine Tagesordnung lagen während der Debatte um Tierquälerei in Putenmast-Betrieben am Platz eines Grünen-Politikers im Landtag in Hannover.

Foto: Holger Hollemann/ dpa
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Die Mastputen-Brüterei Ahlhorn: Was hat die Ministerin mit den Vorgängen in den umstrittenen Betrieben zu tun?

Foto: DDP
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