Grube Messel: Sensationsfunde in Hessen - DER SPIEGEL
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Grube Messel Sensationsfunde in Hessen

Sensationsfunde bei Darmstadt: Der Faulschlamm der Grube Messel hat Urzeit-Lebewesen in hervorragendem Zustand konserviert. Manch schillerndes Insekt zeigt sich sogar noch in der originalen Farbenpracht - auf Besucher wartet eine Zeitreise in die Welt vor 47 Millionen Jahren.
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Spektakulär gut erhaltene Funde: Hier arbeiten die Geo-Wissenschaftlerinnen Lilian Bastian (links) und Marie Salfelder (rechts) an einer Schieferplatte in der Grube Messel, kurz nachdem dort das vollständig erhaltene Skelett eines Lemuren gefunden wurde.

Foto: Daniel Roland/ AP
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Urpferdchen aus der Grube Messel: Der Fund war eine Sensation, weil man bis dahin dachte, dass die Pferdeevolution komplett in Nordamerika stattgefunden habe

Foto: A9999 Adgw/ dpa
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Fund eines Schlammfisches: Die einzelnen Flossenstrahlen sind detailliert erkennbar, aber leider fehlt der Kopf.

Foto: Kurt F. de Swaaf
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Geo-Wissenschaftler bei Ausgrabungsarbeiten: Besucher dürfen das Gelände nicht auf eigene Faust erkunden, sie müssen sich einer Führung anschließen.

Foto: Daniel Roland/ AP
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Schädelfund: Vor 47 Millionen Jahren lebten hier in subtropischem bis tropischem Klima auch Krokodile.

Foto: Grube Messel
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Wissenschaftssensation "Ida": Erst Jahrzehnte nach seinem Fund im Jahr 1983 fand das Fossil weltweite Beachtung - als früher Ahne von Affe und Mensch.

Foto: DDP
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Unesco-Welterbestätte in Hessen: Die Grube Messel liegt zwischen Darmstadt und Frankfurt.

Foto: Daniel Roland/ AP
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Fisch-Fundstück: Besucher können sich selbst ein Bild vom Stand der Ausgrabungsarbeiten machen - jedes Jahr ...

Foto: Kurt F. de Swaaf
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... kommen mehr als 20.000 Touristen zur Grube Messel.

Foto: Grube Messel
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