Grubenwunder: Chile weint vor Freude - DER SPIEGEL
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Grubenwunder Chile weint vor Freude

Erlösung, Freude und Tränen der Erleichterung: 17 Tage nach dem Einsturz einer Gold- und Kupfermine in Chile sind alle 33 dabei verschütteten Bergarbeiter noch am Leben. Bis zur endgültigen Rettung könnten jedoch noch Wochen vergehen.
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"Hier sind 33 Personen. Wir sind alle am Leben": Chiles Präsident Sebastián Piñera schwenkte überglücklich das Stück Papier.

Foto: Hector Retamal/ AP
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Die Unglücksmine: Mehrere Versuche, Kontakt zu den Verschütteten aufzunehmen, waren gescheitert. Mit jedem Tag schwand die Hoffnung, die 33 Kumpel noch lebend zu finden.

Foto: Hector Retamal/ dpa
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Hunderte Angehörige hatten in den vergangenen beiden Wochen auf eine Nachricht gewartet. Nun gelang es den Rettungskräften mit einem Spezialbohrer in die Tiefe zu den Männern vorzudringen.

Foto: IVAN ALVARADO/ REUTERS
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Erlösung, Freude und Tränen der Erleichterung: Schon vor der offiziellen Bestätigung durch den Präsidenten machten Gerüchte von der Überlebensbotschaft die Runde.

Foto: Hector Retamal/ AP
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Die vor der Mine wartenden Angehörigen applaudierten, weinten und fielen sich vor Freude in die Arme. Für viele grenzt die Nachricht an ein Wunder.

Foto: Hector Retamal/ dpa
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Wie lange es jetzt dauern wird, bis die Bergleute wieder das Tageslicht erblicken, ist dagegen noch völlig ungewiss, vielleicht Wochen, vielleicht Monate.

Foto: ARIEL MARINKOVIC/ AFP
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