Grundschule nach Mobbingvorwürfen: - DER SPIEGEL
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Hausotter-Grundschule in Berlin 500 Kinder aus 40 Nationen

Seit eine elfjährige Schülerin starb, ist die Hausotter-Grundschule in Berlin wegen Mobbingvorwürfen in Verruf geraten. Rektorin Daniela Walter wehrt sich dagegen.
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Daniela Walter, 46, leitet seit März 2017 die Hausotter-Grundschule im Berliner Stadtteil Reinickendorf. Sie war angetreten, um den Ruf der Schule und das Klima dort zu verbessern.

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In zwei Inspektionen schnitt die Grundschule 2013 und 2016 sehr schlecht ab. Besonders im sozialen Miteinander und in der Konfliktbewältigung hatte sie demnach großen Aufholbedarf.

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Das Schulgebäude sei zwar immer noch teilweise sanierungsbedürftig, sagte Rektorin Walter nun dem SPIEGEL. Doch das Miteinander habe sich seither deutlich verbessert. "Wir haben Probleme und Konflikte. Aber die gehen wir an!"

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Als Ende Januar eine elfjährige Schülerin starb, stand die Schule jedoch plötzlich bundesweit in den Schlagzeilen. Einige Eltern warfen Walter vor, zu wenig gegen Gewalt und Mobbing an der Schule zu tun.

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Die Schulleiterin weist die Vorwürfe zurück. Das verstorbene Mädchen sei kein Mobbingopfer gewesen, sagt sie. "Ich bin immer noch fassungslos, welche geballte mediale Ladung uns getroffen hat. Es wurde viel berichtet, was gar nicht stimmt."

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