Gruyères: Schweizer Greyerzer-Käse - DER SPIEGEL
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Greyerzer-Produktion in der Schweiz Was für ein Käse!

15 Stunden Arbeit jeden Tag, und das über Monate: Die traditionelle Produktion von Greyerzer-Käse bedeutet große Anstrengung. Ein Fotograf hat einen Familienbetrieb in der Schweiz ein halbes Jahr lang begleitet. Die Reisebilder der Woche auf SPIEGEL ONLINE!
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Schweizer Präzisionsarbeit: Der Fotograf Denis Balibouse begleitetedie Mitarbeiter einer Familien-Käserei in der Gruyères-Region über einen Sommer. Hier ist Jacques Murith beim Schöpfen der Molke zu sehen.

Foto: DENIS BALIBOUSE/ REUTERS
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Von Mitte Mai bis Mitte Oktober arbeitet die Murith-Familie jeden Tag etwa 15 Stunden, sieben Tage die Woche. "Jedes Element, so wie die Temperatur der Milch am Morgen und das Wetter", spielt eine Rolle für die Qualität des Produkts, berichtet Balibouse.

Foto: DENIS BALIBOUSE/ REUTERS
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Mit der Kuhherde unterwegs ins Tal (im Hintergrund das Schloss von Greyerz): Seit fünf Generationen ist die Käserei in Familienbesitz.

Foto: DENIS BALIBOUSE/ REUTERS
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Die Bedingungen in diesem Jahr waren für die Kühe nicht immer so gut wie auf diesem Bild. Einige Tage konnten sie nicht auf die Weide, weil im Frühsommer die Temperaturen ungewöhnlich niedrig waren und noch Schnee lag.

Foto: DENIS BALIBOUSE/ REUTERS
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Vater und Sohn: Jacques Murith ist bereits 65, er will den Betrieb an Alexandre übergeben.

Foto: DENIS BALIBOUSE/ REUTERS
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Vollmond im September: Die Herde der Familie besteht aus 39 Kühen und 10 Kälbern.

Foto: DENIS BALIBOUSE/ REUTERS
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Jeder Käse wiegt 25 bis 40 Kilogramm und braucht mindestens sechs Monate, um zu reifen. Dann werden die Laiber von Nahrungsmittelprüfern einer strengen Qualitätskontrolle unterzogen.

Foto: DENIS BALIBOUSE/ REUTERS
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Jedes Jahr entstehen rund 200 Käse auf dem Hof von der Familie Murith in der Schweiz.

Foto: DENIS BALIBOUSE/ REUTERS
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Festigkeitstest per Hand: Der Käse entsteht heute noch so wie vor hundert Jahren.

Foto: DENIS BALIBOUSE/ REUTERS
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Transport der Ware: Unter dem rund 2000 Meter hohen Gipfel des Moléson entsteht hochwertiger Greyerzer-Käse.

Foto: DENIS BALIBOUSE/ REUTERS
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Gut in Form: Mitte Oktober sind die Arbeiten abgeschlossen, dann muss der Käse nur noch reifen.

Foto: DENIS BALIBOUSE/ REUTERS
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Nach getanem Tagewerk gibt es Pasta, gegessen wird mit Holzbesteck.

Foto: DENIS BALIBOUSE/ REUTERS
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