Guatemala: Feuervulkan bricht aus - DER SPIEGEL
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Vulkanausbruch in Guatemala Es regnet Asche

Der Katastrophenschutz in Guatemala spricht vom schlimmsten Ausbruch der vergangenen Jahre: Der rund 3700 Meter hohe Feuervulkan ist ausgebrochen. Mehrere Menschen kamen ums Leben, zahlreiche weitere wurden verletzt.
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Der Feuervulkan in der Gemeinde Alotenango ist am Sonntag ausgebrochen. Mehrere Menschen kamen dabei ums Leben, Hunderte weitere wurden verletzt.

Foto: Esteban Biba/EPA-EFE/REX/Shutterstock
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Laut Regierung waren rund 1,7 Millionen Menschen von dem Vulkanausbruch betroffen. Präsident Jimmy Morales besuchte am Abend die Conred-Einsatzzentrale und rief die Bevölkerung in dem Gebiet um den Vulkan rund 70 Kilometer südwestlich von der Hauptstadt Guatemala-Stadt auf, die Sicherheitshinweise zu beachten.

Foto: LUIS ECHEVERRIA/ REUTERS
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Der Feuervulkan ist 3763 Meter hoch und liegt südwestlich der Hauptstadt Guatemala-Stadt. Nach Angaben des Katastrophenschutzes Conred war es der schlimmste Ausbruch der vergangenen Jahre.

Foto: MARIA DEL ROCIO LAZO/ AFP
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Wegen des Ascheregens musste auch der internationale Flughafen von Guatemala-Stadt zeitweise den Betrieb einstellen, wie die zivile Luftfahrtbehörde mitteilte.

Foto: JOHAN ORDONEZ/ AFP
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Über dem Gebiet breitete sich eine riesige Rauch- und Aschewolke aus. In vier Departments des mittelamerikanischen Landes gingen Asche und Gestein nieder. Straßen, Autos, Gebäude waren mit einer weißgrauen Ascheschicht überzogen.

Foto: JOHAN ORDONEZ/ AFP
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