Günstige Oldtimer - Chrysler LeBaron - DER SPIEGEL
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Günstige Oldtimer - Chrysler LeBaron Von einem anderen Stern

Wenig Geld, aber trotzdem Lust auf einen Oldtimer? Kein Problem - es gibt sie nämlich, die Schnäppchenschlitten. Diesmal: der Chrysler LeBaron.
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Perfekter Urlaubs(be)gleiter: Das LeBaron Cabrio bietet Frischluft für bis zu vier Personen.

Foto: Arnd Gräfe
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Der LeBaron war in Deutschland schon immer ein Exot. Umso quirliger ist die Fanszene, die gut vernetzt ist und viele Ausfahrten und Treffen organisiert.

Foto: Arnd Gräfe
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Die Bezeichnung LeBaron geht auf einen gleichnamigen Karosseriehersteller (LeBaron Carossiers) zurück, der in der Vorkriegszeit in New York und später in Detroit ansässig war.

Foto: Arnd Gräfe
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Beim letzten Facelift im Jahr 1993 wurden die markanten Klappscheinwerfer durch schmale Schlitzaugen ersetzt. Zudem wurde die Produktion des Coupés eingestellt.

Foto: Arnd Gräfe
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Dieses Bild zeigt zwei LeBaron und rechts in Beige das Schwestermodell Dodge 600.

Foto: Arnd Gräfe
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Ein Chrysler LeBaron war in den Neunzigerjahren wesentlich günstiger als etwa ein offener 3er BMW. Allerdings war der Ami auch wesentlich schlechter verarbeitet.

Foto: Arnd Gräfe
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Nicht nur Mercedes, auch alte Chrysler tragen einen Stern auf der Haube - allerdings mit fünf Zacken.

Foto: Arnd Gräfe
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Heute ist der LeBaron ein Fahrzeug für Individualisten. Gleich mehrere Autos auf einen Haufen findet man nur noch bei Szene-Treffen.

Foto: Arnd Gräfe
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1990 wurde der Innenraum neu designt. Das eckige Interieur, wie hier im Bild, wich einem runderen. Armaturentafel, Sitze und Verkleidungen bekamen eine moderne Optik mit weicheren Kanten.

Foto: Arnd Gräfe
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Dieser Dodge 600 war neben dem Plymouth Caravelle das Schwestermodell des Chrysler LeBaron. Alle drei Mittelklassewagen teilten sich die gleiche Plattform.

Foto: Arnd Gräfe
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Kleines Mauerblümchen: Weil sich (noch) kaum jemand für den LeBaron interessiert, gibt es die Autos schon für weniger als 1.000 Euro zu kaufen.

Foto: Arnd Gräfe
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Der LeBaron stiehlt vielen 08/15-Youngtimern locker die Schau. Käfer Cabriolets oder offene Porsche 911 gibt es genug, der LeBaron hingegen ist ein rares Gut auf deutschen Straßen.

Foto: John Preito / Denver Post / Getty Images
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Der Sechszylinder-Motor des LeBaron kam damals vom Kooperationspartner Mitsubishi.

Foto: Tom Pidgeon / AP
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