Günstige Oldtimer - der BMW 7er E32 - DER SPIEGEL
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Günstige Oldtimer - der BMW 7er E32 Er machte das Dutzend voll

Wenig Geld, aber trotzdem Lust auf einen Oldtimer? Kein Problem - es gibt sie nämlich, die Schnäppchenschlitten. Diesmal: der BMW 7er.
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Luxus zum Schnäppchenpreis: Den 7er E32 gibt es für deutlich weniger Geld als vergleichbare Mercedes S-Klassen.

Foto: BMW
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Zeitlose Eleganz: Die Formen verantwortete beim E32 der damalige BMW-Designchef Claus Luthe.

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Schon der Standard-7er bot viel Platz, auf Wunsch konnten Kunden eine Langversion mit besonders viel Beinfreiheit ordern.

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Mit dem E32 führte BMW die später typischen Rückleuchten in L-Form ein.

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Zum besonders noblen Ausstattungspaket Highline gehörte natürlich auch ein Bord-Telefon.

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Feines Leder passt gut zum 7er, viele orderten das Flaggschiff aus München aber auch mit Stoffsitzen.

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Der Zwölfzylinder im 750i war der erste V12 in einem deutschen Nachkriegsauto.

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Damals fuhr BMW mit dem 750i und iL an die Spitze der deutschen Ingenieurskunst. Mercedes zog erst einige Jahre später mit dem S600 nach.

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Die Langversion bietet im Fond extra viel Platz.

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Der 750i erreichte 250 km/h Spitze, elektronisch abgeregelt. BMW, Mercedes-Benz und Audi vereinbarten später diese freiwillige Höchstgeschwindigkeit, die bis heute gilt.

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Noch ist der E32 eine prima Alternative zum Mercedes W126, die Ersatzteile-Situation für den 7er wird allerdings zunehmend schwierig.

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Karosserieteile sind nicht mehr so einfach aufzutreiben.

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Prominentester (Bei-)Fahrer im BMW 7er E32 war TV-Kommissar "Derrick".

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