Günstige Oldtimer - Plymouth Fury - DER SPIEGEL
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Günstige Oldtimer - Plymouth Fury Länge läuft

Wenig Geld, aber trotzdem Lust auf einen Oldtimer? Kein Problem - es gibt sie nämlich, die Schnäppchen-Schlitten. Wir stellen sie vor. Dieses Mal: Plymouth Fury.
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Schnäppchen am Straßenrand: In den USA sind Plymouth Fury recht häufig zu finden, entsprechend günstig sind die Preise. Für ein 1966er Modell sind je nach Zustand zwischen 5000 und 15.000 Dollar fällig.

Foto: © Eric Thayer / Reuters
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Zurück zur Sachlichkeit: Ab 1974 wurde der große, auf der Chrysler C-Plattform basierende Fury in "Gran Fury" umgetauft. Die späten Baujahre sind bei Fans der Marke wegen ihrer eher biederen Optik bisher wenig populär, entsprechend kann man diese Jahrgänge noch mal günstiger erwerben.

Foto: Chrysler
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Auf die Linie geachtet: "Fast Top" heißt das eigenwillige Dach dieses 1968er Fury. Die meisten sogenannten Full Size Cars dieser Zeit waren mit großen Big-Block-V8-Motoren ausgestattet.

Foto: Chrysler
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Platz da: Ebenfalls als Karosserievariante war der Station Wagon erhältlich, der Kombi. Er bietet Platz in Hülle und Fülle. Drei Personen passen auf die durchgehende Frontsitzbank, drei weitere auf die Plätze im Fond und zwei weitere auf die ausklappbare Sitzbank im Kofferraum. Diese war allerdings nur optional erhältlich, wurde aber vergleichsweise oft gewählt.

Foto: Chrysler
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Kleiner Bruder: 1975 zog der Fury auf die kleinere Plattform, den "B-Body" um. Für europäische Verhältnisse sind die Autos immer noch riesig - haben aber nichts mehr mit den Supertankerabmessungen der Full Size Cars zu tun.

Foto: Chrysler
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Three on the tree: Der Wahlhebel für die fast obligatorische Dreigangautomatik sitzt am Lenkrad. Das macht die Mittelkonsole überflüssig und schafft Platz - für eine durchgehende Sitzbank oder, wie im Falle dieses Fury, für einen Notsitz zwischen den Einzelsitzen.

Foto: Chrysler
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Schlichte Schönheit: Lange Haube, langes Heck, kleine Kabine - dieses 69er Two Door Hardtop ohne B-Säule verkneift sich optische Spielereien.

Foto: imago
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Oben ohne: Cabrios des Fury sind beliebt - und entsprechend teurer.

Foto: Chrysler
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Luxus: Bei den späten Furys markierten die Brougham-Modelle die Top-Ausstattung.

Foto: Chrysler
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