Günstige Oldtimer - Subaru Libero Der smarte Sechssitzer
Subaru Libero 1.2-SDX-SR, Modelljahr 1994: 1993 kam die neue Modellreihe des Liberos auf den deutschen Markt. Der SDX/SDX-SR setzt auf rundere Optik und bewährte Technik. Als Antrieb dient ein kleiner Dreizylinder mit Einspritzung und Dreiwege-Katalysator.
Subaru Libero 1.2-SDX-SR, Modelljahr 1995: Bescheidene 52 PS bringen den Libero auf knapp 130 Sachen. Schneller wäre auch gefährlich - der Kleinbus ist sehr anfällig bei Seitenwind und in rasant genommenen Kurven.
Subaru Libero, Modelljahr 1992: Ein Hit für Familien mit vielen Kindern sind die Schiebetüren auf beiden Seiten des Kleinbusses. Aber Vorsicht: Die Mechanik der Türgriffe bricht häufig.
Handwerker schätzen den Minibus wegen seines stattlichen Raumangebots. Und wenn doch etwas nicht passt, wird es passend gemacht. Dank des großen Schiebedachs lassen sich auch Bäume transportieren wie mit diesem Libero, der einem Gartengestalter gehört.
In Sachen Raumökonomie übertrumpft der Libero deutlich größere Fahrzeuge wie den VW-Bulli.
Dank der umklappbaren Sitze wird der Libero im Handumdrehen zum Wohnmobil. Dieser Libero ist von 1985.
Wer heute einen guten Libero sucht, muss zwischen 2500 und 4000 Euro einplanen. Interessenten sollten jetzt zugreifen, die Preise gehen nach oben.
Der Verbrauch ist bescheiden. Acht Liter Super genehmigt sich der Kleinbus auf 100 Kilometer, im Allradantrieb sind es etwa zehn Liter. Als Diesel war der Libero in Deutschland nicht verfügbar.
Allradantrieb war vor 30 Jahren ein besonderes Schmankerl - erst recht, wenn es manuell zuschaltbar war wie beim Subaru Libero.