Günter Wallraff unter Beschuss - DER SPIEGEL
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Günter Wallraff Alles undercover

Günter Wallraff soll ein schlechter Arbeitgeber sein und ein schlechter Vermieter. Ob das stimmt oder nicht, spielt keine Rolle: Seine Leistung als Enthüller der hässlichen Realität schmälert das nicht. Doch sollte Wallraff tatsächlich unsauber gearbeitet haben, wäre sein Nimbus dahin.
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Der Enthüller inszeniert sich selbst: Günter Wallraff auf einem Promo-Foto für den Privatsender RTL.

Foto: RTL
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Aktuell steht der linke Schriftsteller in der Kritik, weil er selbst kein guter Arbeitgeber sein und auch bei seinen Enthüllungsreportagen unsauber gearbeitet haben soll.

Foto: X-Verleih
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14-Stunden-Schichten hauen den stärksten Mann um: Günter Wallraff als geschaffter Paketbote in einer RTL-Reportage aus dem Mai 2012.

Foto: RTL
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Ein bisschen braune Schminke, fertig ist der Undercover-Reporter: Wallraff bei seiner umstrittenen Rassismus-Studie "Schwarz auf Weiß".

Foto: X-Verleih
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Wallraff führte einen langen harten Kampf mit der "Bild"-Zeitung. 1977 veröffentlichte er sein Buch "Der Aufmacher", in dem er seine Erfahrungen als "Bild"-Reporter schildert. Das Foto zeigt Wallraff 1980 mit einer Anti-"Bild"-Zeitung.

Foto: AP
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