Guineawurm: Parasit der Armen - DER SPIEGEL
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Guineawurm Parasit der Armen

Friedensnobelpreisträger Jimmy Carter führt einen einzigartigen Krieg gegen einen Parasiten: den Guineawurm. Übertragen wird er durch schmutziges Wasser. Nun steht die zweite Krankheit nach den Pocken kurz vor der Ausrottung.
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Wurm-Behandlung in einer Quarantänestation: "Die Krankheit war widerwärtig. Sie befällt die ärmsten Menschen auf der Erde. Es gibt keinen Impfstoff und kein Medikament. Niemand wollte damit etwas zu tun haben", erinnert sich Jimmy Carter.

Foto: OLIVIER ASSELIN/ ASSOCIATED PRESS
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Guineawurm in der Flasche: Der Parasit kann mehr als einen Meter lang werden. Er lebt im Menschen, kriecht zwischen Muskeln und Knochen durch.

Foto: JOHN BAZEMORE/ AP
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Ex-US-Präsident Jimmy Carter über das Ausrottungsprojekt: "Wir haben es riskiert, weil das Ziel sich lohnt."

Foto: ? Yaw Bibini / Reuters/ REUTERS
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Lebenszyklus des Guineawurms: Diesen Zyklus versuchen die Entwicklungshelfer zu brechen - mit Hilfe von Wasserfiltern.

Foto: DER SPIEGEL
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Fälle von Guineawurm-Infektionen: Der Parasit ist auf dem Rückzug - und könnte bald ausgerottet sein.

Foto: DER SPIEGEL; SPIEGEL ONLINE
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