Gute Aussichten: Korona im Visier - DER SPIEGEL
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Gute Aussichten Korona im Visier

Sonnenfinsternisse enthüllen viele Details über unseren Zentralstern. Trotz moderner Satelliten hat die Beobachtung von Finsternissen bis heute eine große wissenschaftliche Bedeutung.
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Sonneneruption: Der Satellit "Soho" schoss dieses faszinierende Bild der Sonne. Es handelt sich um ein Falschfarbenfoto im Ultraviolettbereich

Foto: SOHO/ NASA
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Naturwunder: An die Pracht einer totalen Sonnenfinsternis reicht kein anderes Naturschauspiel heran. Sie bietet uns den besten, wenn auch nur flüchtigen Blick auf die äußere Atmosphäre unseres Zentralsterns, die Korona

Foto: DPA
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Solaraktivitäten am 24. September 2001: Falschfarbenbild der "Soho"-Sonde

Foto: SOHO/ EIT
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Koronale Streifen: Dieses Falschfarbenbild fing "Soho" mit seiner C2-Kamera ein. Sie überwacht die Korona im sichtbaren Licht. Hier gezeigt ist eine Aufnahme der Finsternis von 1999

Foto: LASCO
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C3-Kamera-Aufnahme derselben Finsternis: Die dunklen Scheiben in der Mitte sind Blenden zur Abdeckung der Sonne. Weiße Kreise darin deuten die Größe und die Position unseres Zentralsterns an

Foto: LASCO
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Koronale Ausbrüche: Das Beobachtungsinstrument "Lasco" an Bord von "Soho" machte diese Aufnahme am 23. Dezember 1996

Foto: LASCO
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Bizarre Welt: Vom Nasa-Satelliten "Trace" stammt diese Nahaufnahme magnetisch aktiver Regionen auf der Sonnenoberfläche. Das starke Magnetfeld formt die spektakulären Plasmabögen

Foto: NASA Trace Mission
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Gleißende Bögen: Dieses Foto, ebenfalls aufgenommen von "Trace", zeigt koronale Schleifen aus heißem Plasma, die sich über die Oberfläche der Sonne erheben. Das Plasma ist in Magnetschläuchen gefangen

Foto: NASA Trace Mission
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Blick zur Sonne: Nur mit Schutzbrille zu empfehlen

Foto: DPA
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