Gymkhana-Star Ken Block - DER SPIEGEL
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Gymkhana-Star Ken Block Ausfahrt mit dem Drift-König

Für Millionen YouTube-Nutzer ist Ken Block ein Held, seine perfekt inszenierten Videos todesverachtender Autofahrten das Allergrößte. Aber ist der Mann wirklich wahnsinnig? Um das herauszufinden, ist SPIEGEL ONLINE mit Block mitgefahren - bei einer Stuntshow.
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Überflieger: Ken Block samt Auto in Aktion. Der Amerikaner ist durch seine Gymkhana-Videos berühmt geworden, die im Internet millionenfach geklickt werden.

Foto: Larry Papke / AP
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Bunter Hund mit Sinn fürs Geschäft: Vor seiner Karriere als Gymkhana-Fahrer führte der 44-jährige Kalifornier eine Skateboard-Marke.

Foto: Massimo Bettiol/ Getty Images
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Blocks Ford Fiesta bei der Top-Gear-Show in Birmingham: "Hoonigan" bedeutet so viel wie Bleifuß.

Foto: SPIEGEL ONLINE
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Abfahrt: Nach der Show in England wird der 660 PS starke Wagen wieder verladen. Das Modell war im Video "Gymkhana 3" zu sehen.

Foto: SPIEGEL ONLINE
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Blick ins Cockpit: Auffälligstes Einrichtungsstück ist die sonderangefertigte Handbremse.

Foto: SPIEGEL ONLINE
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Blocks große Nummer: Die 43 ziert alle Autos von Ken Block. Warum er gerade diese Zahl gewählt hat, weiß er nicht mehr. "Ich hatte sie schon als Kind bei meinen Motocross-Rennen und bin ihr einfach treu geblieben."

Foto: SPIEGEL ONLINE
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Vorbildfunktion: Block sagt, dass er nur auf den Rennstrecken die Reifen qualmen lasse. "Ich kann mich wirklich als vernünftigen Autofahrer bezeichnen. Schließlich habe ich genug Gelegenheit, mich bei Rallye-Rennen und beim Gymkhana auszutoben."

Foto: Robert Cianflone/ Getty Images
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Block und sein Co-Pilot bei einem Rallye-WM-Rennen in Trier: "Ich habe durch Gymkhana ein bisschen mehr Spaß mit meinem Wagen als andere Rallye-Fahrer, weil sie meistens nur beim Training und bei Rennen im Auto sitzen. Vielleicht sind ein paar darauf neidisch. Von den meisten Kollegen wird mir aber Interesse entgegengebracht."

Foto: Michael Probst/ AP
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Ungebremste Freude am Fahren: "Mir macht der Motorsport unheimlich Spaß. Ich mache so lange weiter, bis es anfängt, mich zu langweilen oder ich feststellen sollte, dass ich mich nicht weiterentwickle", sagt Block.

Foto: Robert Cianflone/ Getty Images
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