Haartrockner Dyson Supersonic im Test - DER SPIEGEL
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Mehr als nur heiße Luft Der Dyson Supersonic im Test

Mit Millionenaufwand hat der Staubsaugerhersteller Dyson einen neuartigen Haartrockner entwickelt. Wo bei anderen Geräten der Propeller sitzt, hat er ein Loch. An heißer Luft mangelt es ihm trotzdem nicht.
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Im Labor wurden Prototypen mit kilometerweise Echthaar getestet. Laut Dyson sorgte der Großeinkauf für Lieferprobleme auf dem Markt für Echthaar.

Foto: Dyson
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Dyson Supersonic: Mehr als hundert Ingenieure haben vier Jahre daran gearbeitet, diesen Haartrockner zu entwickeln.

Foto: Matthias Kremp
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Dyson Supersonic: Mehr als hundert Ingenieure haben vier Jahre daran gearbeitet, diesen Haartrockner zu entwickeln. Das Ergebnis der langen Entwicklung ist ein Haartrockner, der nicht nur technisch etwas Besonderes ist, sondern auch anders aussieht, als man es von Haartrocknern gewöhnt ist.

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Die Luft wird nicht hinter dem Gerät angesaugt, sondern unten am Griff. Deshalb sollte man den Griff immer oben umfassen. Andernfalls würde man unten die Ansaugöffnung blockieren.

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Um zu verhindern, dass Staub und Schmutz den Motor verstopfen, wird die angesaugte Luft durch einen feinen Filter geleitet, den man gelegentlich reinigen sollte.

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Allein für die in den Aufsätzen steckenden Technologien habe man 16 Patente angemeldet, sagt Dyson. Neben der Heißluft wird Außenluft angesaugt, um die Aufsätze zu kühlen.

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Die Befestigung der Luftdüsen ist elegant gelöst. Statt mechanisch werden die Düsen magnetisch gehalten, was den Umgang mit ihnen leicht macht.

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Mit zwei Knöpfen auf der Rückseite werden Luftstrom und Temperatur in jeweils drei Stufen geregelt. Winzige LEDs zeigen die jeweilige Einstellung an.

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Im Praxistest zeigte sich der Supersonic als zuverlässiger und schneller Haartrockner, der die einmal eingestellte Temperatur gut hält. Alle Testerinnen waren mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Einen substanziellen Unterschied zu anderen Haartrocknern mochte ihm aber niemand attestieren.

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Von der ersten Designidee bis zum fertigen Produkt durchlief der Supersonic etliche Zwischenschritte.

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Neben heißer Luft steckt im Supersonic vor allem Technik. Kurz vor dem Luftauslass misst ein Sensor die Temperatur und meldet sie an den Mikroprozessor, der wiederum das Heizelement steuert.

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Durch die besondere Form der Luftkanäle wird der Luftstrom gebündelt.

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Erfinder und Firmengründer James Dyson zeigte sich bei der Präsentation des Geräts voller Stolz. Muss er auch, nachdem seine Firma mehr als 60 Millionen Euro in die Entwicklung des Supersonic investiert hat.

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Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?